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Zur Sesvennahütte - Vinschgau mit einem Hauch von Schweiz

Sentiero turistico · Val Venosta
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 2400 2300 2200 2100 2000 1900 1800 1700 1600 1500 10 8 6 4 2 km
Lunghezza 10,7 km
4:45 h.
600 m
600 m
2.347 m
1.727 m
Schon am Aufstiegsweg von Schlinig Richtung Sesvennahütte trifft man auf zahlreiche Zeichen der Frömmigkeit: Bildstöcke, Kreuzweg stationen und die beiden Kapellen St. Anna und St. Sebastian gehen noch auf die Zeit der Marienberger Mönche zurück. Der breite Weg führt durch den Talgrund zügig einwärts und erreicht nach einem weiteren Wegkreuz die Alp Planbell. Auch an der etwas später folgen den Inneren Alm liegt nochmals eine Kapelle und zudem die Talstation der Materialseilbahn zur Sesvennahütte. Allmählich wird der Weg etwas steiler und überwindet in einer engen Schleife mehrere Gräben und einen Seitenrücken der Schwarzwand, die in diesem Talabschnitt sehr nahe an unseren Weg heranreicht. Wenig später erreichen wir schließlich die Sesvennahütte, die nahe der ehemaligen, heute verfallenen Pforzheimer Hütte errichtet wurde. Bei einer Einkehr in der Hütte lohnt es sich, in der Umgebung nach Wild Ausschau zu halten, denn durch die Nähe zum Schweizerischen Nationalpark hat sich auch im Schliniger Tal ein recht hoher Wildbestand erhalten können. Murmeltiere und Gämsen sind häufig zu sehen, doch gelegentlich taucht sogar ein Steinbock in den Hängen hoch über der Hütte auf. Für den Rückweg wählen wir nicht den Anstiegspfad, sondern den mit Nr. 8 bezeichneten Steig, der von der Hütte nochmals leicht ansteigt. Durch ausgedehnte alpine Rasen zieht der Weg wieder dem Haupttal entgegen und erlaubt immer wieder Ausblicke auf die gegenüberliegenden Berge des Grenzkamms zur Schweiz. Der mächtige Muntpitschen (3162m) verdeckt den eigentlichen Hauptgipfel, den Piz Sesvenna (3205m) zu einem großen Teil, ist jedoch ebenfalls spektakulär genug und Ziel für versierte Alpinisten. Allmählich nähert sich die Tour ihrem höchsten Punkt, der an der Schafhütte erreicht ist. In der Umgebung machen sich an den Bergen deutliche Erosionsspuren bemerkbar – auch in dieser unberührten Berglandschaft sind nicht alle Hänge stabil. Auf dem nun mit Nr. 8A bezeichneten Weg erreichen wir die Flächen der Höferalp und dürfen hier die Abzweigung nach rechts nicht übersehen. Alsbald ist die Waldgrenze erreicht. Durch den Hochwald geht es steil talwärts; ein Bachgraben muss mehrfach gequert werden. Nach langen Regenfällen – im Obervinschgau allerdings eine Seltenheit – kann es hier recht rutschig sein. Schließlich taucht unter uns die Pfarrkirche zum hl. Antonius Abt auf und kündigt das Ende der Tour an; Schlinig ist wenig später erreicht.
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