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Rund um St. Lorenzen - Eine Wanderung durch die Jahrtausende

Sentiero turistico · Dolomiti Plan de Corones
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 900 850 800 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Lunghezza 8,2 km
2:30 h.
200 m
200 m
923 m
804 m
Kronplatz und Astjoch bieten das große Panorama, auf der Talrunde kann man dafür einiges über die weit zurückreichende Geschichte der Region erfahren. Die ältesten Siedlungsspuren in der Umgebung von St. Lorenzen werden in die früheste Bronzezeit datiert (ca. 1800 v. Chr.); unmittelbar an der Pustertaler Straße sind am Fuß des Sonnenburger Hügels die Überreste des Römerlagers Sebatum freigelegt worden. Auf der felsigen Anhöhe über der Rienz lag einst ein Kloster, 1020 gegründet. Im späten Mittelalter brachte der Konflikt zwischen der so mächtigen wie streitbaren Äbtissin Verena von Stuben (1410–1472) und dem Brixner Kardinal Nikolaus Cusanus das Pustertal an den Rand einer kriegerischen Auseinandersetzung. Einen kostbaren Schatz bewahrt die Pfarrkirche von St. Lorenzen mit der sogenannten "Traubenmadonna", einem Frühwerk des Malers und Bildhauers Michael Pacher (um 1460).

 Mit der Besichtigung der zweitürmigen Pfarrkirche 01, die im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, später dann mehrfach umgebaut wurde, startet die kleine Wanderrunde. An der Südwestseite des Dorfplatzes steht das alte Rathaus; es beherbergt heute das Archäologiemuseum Mansio Sebatum. Die Grundmauern der römischen Siedlung Sebatum direkt an der Pustertaler Straße wurden in den 1930er Jahren freigelegt (Besichtigung möglich).Vom Kirchplatz führt die St.-Martinsstraße ansteigend zum Bahnhof, dann unter den Gleisen hindurch zur Provinzstraße 56. Mit ihr kurz nach rechts zur Fortsetzung der St.-Martinsstraße und durch ein kleines Neubauquartier hinaus zum Siedlungsrand, zuletzt kurz ansteigend. Wenig weiter stößt man auf einen quer verlaufenden Fahrweg. Hier links und dann – mehr oder weniger geradeaus – in sanftem Anstieg zwischen Feldern zu den ersten Häusern von Stefansdorf 02 (920 m). Hier scharf rechts und westwärts – vorbei am Feuchtbiotop Brunnenmoos und am Berntaler Bühel –

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