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12 Felbespitze, 2849 m

Via Ferrata · Eisacktal/Südtirol
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Sentres
  • Photo: Tappeiner
m 2500 2000 1500 1000 5 4 3 2 1 km
moderate
Distance 5.5 km
4:02 h
1,407 m
1 m
Eine Besonderheit dieser wenig begangenen Route ist das wilde und einsame Umfeld. Der verhältnismäßig einfache Aufstieg verläuft zum größten Teil weglos und ist wegen der vielen Steilstücke relativ anstrengend. Vom abgeschiedenen Gipfel bietet sich ein grandioses und interessantes Panorama.

Man folgt dem Wegweiser „Felbespitze” und überquert den Pfitscher Bach. Zuerst geht man über Wiesen und durch die lichte Vegetation, später dann durch den steilen und dichten Wald aufwärts. Auf 1900 m erreicht man die verfallenen Gebäude der Viedalpe. Man wendet sich nach rechts (südwestlich) und wandert bis zu einem wilden Graben mit wunderbarem Blick auf die Grabspitze. Nachdem man eine mit Blöcken durchsetzte Grasebene erreicht hat, geht man neuerlich nach rechts weiter (hier verlieren sich die Wegmarkierungen) und steigt über einen steilen, grasigen Hang aufwärts. Auf ca. 2300 m trifft man auf einen Kamm, dem man bis zum Fuße des Gipfels folgt. Der Weiterweg führt beschwerlich über unbequemes Schuttgelände zur Wasserscheide am Fuße der Grabspitze. Man steigt nach links (nordöstlich) aufwärts zu einem Sattel auf 2674 m direkt unterhalb der Felbespitze (Vorsicht entlang der steilen, steilschlaggefährdeten Flanken!). Der weitere Anstieg verläuft zuerst über einen grasigen Hang und

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