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Auf die Rocchetta

Mountain tour · Garda Trentino
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Athesia
  • Über den Nebeln: am Weg zum Gipfel der Rocchetta. Am Horizont die Brentazinnen
    Über den Nebeln: am Weg zum Gipfel der Rocchetta. Am Horizont die Brentazinnen
    Photo: Athesia
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 7 6 5 4 3 2 1 km
moderate
Distance 7.9 km
4:36 h
1,080 m
1,080 m
Der Hausberg von Riva
Da liegt der Vergleich mit einem Spinngewebe nahe, so engmaschig, viel verzweigt ist das Wegenetz am Rocchetta-Massiv. Gefahr, hier einer (gefräßigen) Riesenspinne zu begegnen, besteht allerdings nicht, und verheddern kann man sich auch kaum, dafür sorgen die rot-weißen Markierungen sowie Hinweisschilder an allen Weggabelungen. Dass die meisten Pfade unheilige Väter haben, aus dem Ersten Weltkrieg stammen, ist ein kleiner Schönheitsfehler, doch der muss die Freude an der grandiosen Berge-See-Landschaft nicht trüben. Dafür ist die Aussicht vom Gipfel der Rocchetta (1540 m) einfach zu schön, eine kontrastreiche Schau über hundert kleine und ganz große Berge. Sehenswert sind auch einige prächtige Buchen am Weg von Biacesa herauf, und vom »Sentiero Zanotti« genießt man die ersten packenden Tiefblicke auf Riva und seine Seebucht. Ein dankbares Ziel, der Hausberg des Gardasee-Städtchens.

Man verlässt Biacesa (418 m) über ein Sträßchen, das erst sanft, dann kräftiger steigend zur Weggabelung an der Mündung des Val Vasotina führt. Das nach Süden offene Tälchen mit seinem schönen Buchenbestand gibt die weitere Anstiegsrichtung vor. Die alte Mulattiera mit der Nummer 417 gewinnt zunächst in einer nach rechts ausholenden Schleife an Höhe, zieht dann bei angenehmer Steigung taleinwärts. Rechts mündet ein Zustieg von der Bocca Pasumèr, dann geht’s im Zickzack zunehmend steiler über den westseitigen Hang hinauf zur Bochet dei Concoli (1208 m). Wenig unterhalb der Scharte, die (noch) keine Aussicht auf den Gardasee bietet (Bäume), passiert man eine Quelle – im Sommer ist das kühle Nass garantiert hochwillkommen. An der Bochet dei Concoli biegt man links in den »Sentiero Zanotti« ein. Er führt ansteigend auf den Südostgrat der Rocchetta und gewährt nach 10 Min. einen ersten herrlichen Tiefblick auf Riva, seine Bucht und Arco mit dem unverkennbaren Burgfelsen. In der Folge wird

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