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Von Valle San Felice nach Manzano

Hiking trail · Rovereto,Vallagarina,Altopiano di Brentonico
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Athesia
  • Veduta di Valle San Felice
    Veduta di Valle San Felice
    Photo: Athesia
m 700 650 600 550 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km
easy
Distance 3.6 km
1:19 h
140 m
145 m
Zwischen den Stellungen des Nagià Grom
Schon Ende des 19. Jahrhunderts, zu Zeiten der österreichisch-ungarischen Festungen, galt die Val di Gresta als strategisch wichtig, vor allem wegen der Lage zwischen dem Eisacktal und der Valle Sarca. Und so blieb es bis zum Ausbruch des Weltkrieges: neben den Festungen und Schützengräben auf den Hängen des Monte Creino, Biaena und Stivo gab es auch jene auf dem Nagià Grom, einer engen Erhebung zwischen den Dörfern von Valle San Felice und Nomesino, die wegen des Vorsprungs als natürliche Festung diente. Diese natürliche Festung wurde um ein Schützengraben System erweitert, die in Erde und Fels geschlagen wurden - am Fuße des Berges, in der Mitte und am Gipfel, alle miteinander verbunden, um die Truppen schneller verlagern zu können. Dank des Einsatzes des Gruppo Alpini di Mori (und der Unterstützung von Seite der Gemeinde Mori und des Historischen Kriegsmuseums Rovereto) sind die Gräben gut erhalten geblieben.

Der Start erfolgt von der Kirche von Valle San Felice (583 m), die aus dem Zusammenschluss von zwei Kapellen enstanden ist und um einen Altar aus Marmor und einem Kichturm erweitert wurde. Wir laufen an einem Friedhof vorbei und überqueren bewirtschaftete Felder, anschließend laufen wird einen Saumpfad den Wald hinauf. So erreichen wir nach einer Stunde einen Weg, der den Besuch eines verschanztes Lagers führt (1 Stunde), ein wenige Kilometer langer Weg, teilweise in den Fels gegraben und mit Mauern verstärkt. Auf dem Gipfel des Nagiá Grom (790 m) sehen wir noch die Überreste des Observatoriums. Alle Schützengräben waren Dank einer Zisterne, von der das Wasser hinaufgepumpt wurde, mit trinkbarem Wasser versogt. Auf der Rückseite des Berges, vor italienischer Artillierie geschützt, befanden sich die Behausungen, das Feld-Krankenhaus und die Küchen. Wir steigen auf der Straße nach Manzano (717 m) ab und biegen gleich nach Links ab um wieder auf den Weg des Aufstieges von Valles San

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