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Von Sopramonte nach Sant'Anna

Hiking trail · Trento,Monte Bondone,Valle dell'Adige
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Athesia
  • Il complesso di Sant’Anna
    Il complesso di Sant’Anna
    Photo: Athesia-Tappeiner Verlag
m 800 700 600 6 5 4 3 2 1 km
easy
Distance 6.2 km
1:55 h
241 m
237 m
Die Geschichten von Margherita und Fra Dolcino
".... in plebatu Supramontis" ist die erste Erwähnung von Sopramonte (1183), wenn auch nicht in den heute bekannten geographischen Begriffen: es handelte sich um ein riesiges Gebiet, das mehrere Dörfer umfasste, und wo sich heute das Dorf Sopramonte befindet, gab es Oveno. Einer Legende nach, die sich mit der Geschichte vermischt, versammelten sich hier, an diesem "Ort der Schafe", die ersten Hirtensiedlungen, die dann auf mysteriöse Weise durch einen Erdrutsch, den von Lavè, von Cuna losgelöst, vernichtet wurden. Der Erdrutsch, auch Laón oder Lavina genannt, ist immer noch sichtbar, wenn auch teilweise mit Vegetation bedeckt, am Mittag auf der Flanke, wo sich das Heiligtum von Sant'Anna erhebt: die wenigen Entkommenen suchten Zuflucht weiter flussabwärts, was genau in Sopramonte . Bis vor einigen Jahrzehnten erzählten die Bauern von Sopramonte noch, dass unter diesen Felsen die Kirche von Noveno (Oveno) begraben und dann in Baselga del Bondone wieder aufgebaut wurde

Wir fahren über die via  Dossol (621 m) zur Kirche der Confraternita dei Flagellanti  (15. Jh.) vor dem Geburtsort von Ida Dalser (1880-1937) - Tochter des damaligen Bürgermeisters, die in der Geschichte als Benito Mussolinis verstoßene Frau, von der er seinen Sohn Albino hatte, der wie sie in der Anstalt starb - und wir nehmen den Weg 17. An der Kreuzung nach Castelpiano (Sat n. 621 in Richtung Sant'Anna) folgen wir der Asphaltstraße, die zu einem gepflegten Plateau (0.35 h) führt. Der Abstecher zum Monte Croce (715 m; 0.15 h), einer prähistorischen Burg, führt zum Steinkreuz der Gefallenen (1920); zwischen den Stufen im Fels, einem Zeichen eines alten Straßennetzes, sind die Überreste eines ehemaligen Wachturms fast nicht mehr erkennbar. Weiter geht es nach Maso Merli (704 m) und Maso Ghenzi (739 m), Zeugen der mittelalterlichen Kolonisation, deren Geschichte mit der des darüberliegenden Klosters Sant'Anna (838 m) verbunden ist. Der Weg, abschnittsweise gepflastert, taucht in den

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