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Informationen zu Wilder Freiger

Der 3418 Meter hohe Gipfel an der Grenze zwischen Österreich und Italien lässt sich von mehreren Seiten und auf viele Arten besteigen: Klettersteige, Gletscherhänge, Eisflanken – ein Aufstieg ebenso dramatisch, wie das Bild, das sich von ganz oben bietet. Ein Meer aus Bergkämmen und Wolken. 360 Grad Panorama. Der Blick schweift von den Dolomiten zum Ortler, zu den Ötztaler und Stubaier Alpen und zu den Hohen Tauern.

Wer eine Besteigung in zwei Etappen durchführen möchte, übernachtet in einer der Schutzhütten. Die bekannteste darunter ist wohl das Becherhaus. Um von hier aus auf den Gipfel zu gelangen, gilt es nur eine tote Gletscherzunge zu überqueren. Dies erfordert keine Ausrüstung. In weniger als einer Stunde ist der höchste Punkt erreicht. Die Erstbesteigung war da bedeutend aufwändiger: F. Leis und zwei Kumpanen bezwangen im Jahre 1865 als erste den Wilden Freiger.

Mitten in den Stubaier Alpen im hinteren Ridnaun erhebt sich der Wilde Freiger, Spielwiese zahlreicher Alpinabenteurer.

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