Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

Wandern

Klettern

Rad

Winter

Spazieren gehen

Natur

Kultur

Unterkunft

Essen & Trinken

Shopping

Erleben

Wein & Feinkost

Tourenführer

Nützliches

Schließen
zurück

Werrenberg - Turm zu Völlan

Lana Zur Merkliste hinzufügen
zurück

Werrenberg - Turm zu Völlan

Lana

Näheres zum Datenschutz bei Sentres erfahren Sie hier

Vielen Dank für die Anfrage

Es gibt weitere Unterkünfte in der Nähe, die Ihren Wünschen entsprechen könnten. Wünschen Sie, die unten angeführten Betriebe ganz bequem mit einem Klick unverbindlich anzufragen?

Nein, danke
  • Schloss Knillenberg in Obermais in Meran, unauffällig hinter hohen Mauern.
    Burg & Schloss

    Schloss Knillenberg

    Meran
  • Strategisch: vom Bergfried von Schloss Eschenlohe aus sah man Feinde schon von Weitem!
    Burg & Schloss

    Schloss Eschenlohe

    St. Pankraz
  • Die vollkommene Burg
    Burg & Schloss

    Wehrburg

    Tisens
  • Schloss Schenna mit Blick ins Etschtal
    Burg & Schloss

    Schloss Schenna

    Schenna
  • Schloss Spauregg in Partschins wurde in altdeutschem Stil umgebaut.
    Burg & Schloss

    Schloss Spauregg

    Partschins
  • Die Mayenburg wurde 1241 erstmals erwähnt und 1650 von Veit Benno Graf Brandis ausgebaut.
    Burg & Schloss

    Ruine Mayenburg

    Lana
Nein, danke

Informationen zu Werrenberg - Turm zu Völlan

1241 wird ein "castrum de Uoallan" der Grafen von Ulten erwähnt, es ist aber nicht sicher, ob damit wirklich Werrenberg gemeint war. Aber 1322 scheint Werrenberg urkundlich auf, denn es wird Oswald, Sohn des Wilhelm von Werrenberg erwähnt, der an Heinrich von Mayenburg einen Hof bei Schloss Werrenberg verkauft.



Es folgen weitere Erwähnungen der Anlage, zumeist in Zusammenhang mit dem darunter liegenden Anwesen Mair am Turm. Wann Werrenberg verlassen wurde und zur Ruine verfiel, ist nicht bekannt, Beda Weber schilderte Werrenberg aber 1838 als gabelförmig aufragende Ruine.



Heute noch sichtbar sind die etwa 10 Meter aufragenden Reste eines 8,5 × 8 Meter messenden Viereckturms und um den Turm die Grundmauern angrenzender Gebäude und Wehrmauern, mutmaßlich auch die Überreste eines Palas am Hang unterhalb des Turms.

 

 

Werrenberg, oder besser, was von der einstigen Wehranlage übrig ist, liegt unweit von Völlan auf einem Hügel.

Unterkunft-Tipps

Unterkünfte

Essen & Trinken

Kultur

Wandern

City