Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück

Zwischen dem Cimirlo und Pergine

Alta Valsugana
leicht
Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Zwischen dem Cimirlo und Pergine

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:00 h
  • Strecke
    14.8km
  • Höhenmeter
    480 hm
  • Höhenmeter
    480 hm
  • Max. Höhe
    750 m
Vom Bahnhof in Pergine, welchen man mit Bussen oder dem Zug erreicht, geht es links auf die Viale Dante. Diese war bis vor etwa 30 Jahren die Hauptstraße, um auf die SS47 des Valsugana zu gelangen, welche sich mittlerweile im Südteil der Ortschaft befindet.

Wegbeschreibung

Nach dem Elektronikgeschäft Leonardelli biegt man links ab auf die Via Maoro. Man passiert den Bahnübergang und dann die Fußgängerpassage unter der Hauptstraße des Valsugana. Kurz nach der Unterführung fährt man geradeaus und dann nach rechts auf Asphalt in Richtung Fornaci, wo man nach ein paar Minuten ankommt (15‘). Hier befindet sich die Kapelle des heiligen Antonius aus dem Jahr 1922. Man folgt weiter der Hauptstraße (Via Cimirlo und dann Via Raot).

Dann biegt man rechts ab auf die Via Pradeti (Schilder nach Ippovia und zum ehemaligen Kapitell Voto von 1855) und nach 30 Minuten kommt man in Roncogno an (die letzten Meter bergauf und auf dem Bürgersteig). An der Kirche S. Maria und der Bushaltestelle (Nr. 6 LU Pergine) vorbei und vor dem Lebensmittelgeschäft (Famiglia Cooperativa) nimmt man die Hauptstraße (Via Alpini) bergauf bis zu einer Weggabelung. Man hält sich rechts und ein paar Meter weiter gelangt man zu einigen Schildern (Giro della Marzola, Passo Cimirlo).

Man fährt also nach links weiter entlang der gepflasterten Straße. Die Straße rechts führt zu einem Haus, das in nicht allzu ferner Zeit vornehme Mieter hatte (sehenswerter Eingangsbogen). In Fontanelle (Wegweiser 40‘) verlässt man die Hauptstraße, um der kleinen Straße links in Richtung Via Panoramica zu folgen. Die Straße steigt steil bis zur Nummer 41 und setzt sich dann als Weg fort, bedeckt mit Blättern. Auf der rechten Seite erblickt man ein Kapitell, das von den Alpini erbaut wurde und kurz danach das Cros del Cimirlo. Die Bezeichnung des Sentiero Panoramcio lässt sich leicht verstehen, indem man das Panorama des Perginese und die ersten Ausläufer der Lagorai bewundert.

Man folgt weiter dem Hauptweg bis zu einem ziemlich heruntergekommenen Haus, überquert dann die Wiese (Pra del Cimirlo) und erreicht am Ende des Waldes die Hauptstraße, die von Roncogno herabführt und die man kurz zuvor verlassen hatte. Rechts führt eine kleine Straße zum Fort Cimirlo, das leider nicht öffentlich zugänglich ist. Wenn man jedoch die wenigen verbliebenen Ruinen sehen möchte, kann man den etwa 20 Minuten langen Umweg auf sich nehmen, wobei es sich nicht lohnt, in das Privateigentum einzudringen. Vom Kreuz auf der Straße steigt man in Richtung Passo del Cimirlo, wo man nach ein paar Minuten Schotterstraße zuerst auf Kopfsteinpflaster und dann auf Asphalt ankommt (1h 20‘).

Nach einer verdienten Pause im Restaurant des Passes (geöffnet ab 11 Uhr) nimmt man die Straße, die am Ende des Parkplatzes beginnt und die fast parallel zu der bisher befahrenen Straße zu sein scheint. Die ersten Meter führen weiter über Asphalt und danach entlang des natürlichen Bodens. Man steigt sofort in den Wald hinab, der von Schwarz- und Waldkiefern sowie Ahorn und Esche gekennzeichnet ist. An einer Kreuzung folgt man der Straße, die weiter in Richtung Roncogno führt und sich kurz darauf verengt. Jetzt geht man durch Kastanien und geht weiter bergab bis zu einer Kreuzung mit Schildern, die den Reitweg des östlichen Trentino anzeigen.

Bergab geht es weiter zu zwei Schildern (Reitweg und Verbot) und man nimmt die kleine Straße, die nach rechts führt und nicht ausgeschildert ist. Man steigt ein paar Meter bis zu einer Kreuzung, an der man rechts weiterfährt, um den Hauptweg zu erreichen. Jenseits des dichten Kiefernwaldes links versteckt sich die Villa Moretta, wo diese Wegbeschreibung hinführt. Die Villa, ein Ort des Rückzugs und des Gebets für Geistliche, ist offen, wobei abzuschätzen bleibt, ob man gerade stört. Man steigt den Weg hinauf, bis er in der Nähe eines Hauses auf einer asphaltierten Straße (Via Moretta di Sopra) herauskommt. Man geht flach nach links und erreicht eine andere, breitere Straße, der man bergab folgt.

Mit der Straße erreicht man nach einigen Serpentinen Costasavina direkt oberhalb der Kirche S. Martino in der Via della Casara. Im öffentlichen Park kann man eine erfrischende Pause einlegen oder man begibt sich in die Brauerei direkt darunter (Öffnungszeiten 14 oder 16 – 2 Uhr 30). Man umgeht die Kirche und biegt nach rechts auf die Via Caset und auf einer asphaltierten Straße geht man nun in Richtung Susà, über bebaute Felder und begleitet von einem wunderschönen Blick auf die Stadt Pergine. Die Straße ist für den Fahrzeugverkehr geöffnet, der jedoch niemals intensiv ist. Die Straße heißt nun Via Longa und führt nach Susà. Von hier aus geht man in die Mitte des Dorfes und biegt sofort links ab auf die Via Pomarol, bergab in Richtung Pergine.

Man passiert die Unterführung der Autobahn und gelangt in die Via Molin del Palù, wo man auf dem Bürgersteig weitergeht und dann hinter dem Bahnübergang auf der alten Staatsstraße (jetzt Via al Lago) in die Nähe des Kreisverkehrs gelangt. Nun folgt man der Via Dosseti und dann, dort wo die Fahrbahn gepflastert wird (links auf dem gleichnamigen Platz die schöne Freskenkirche S. Rocco), der Via Maier vor sich. Dies war die ehemalige Via Larga und nur der Name reicht aus, um ihre Bedeutung zu verstehen. Im 16. Jahrhundert gab es in der Nähe des Concilio vorwiegend edle architektonische Bauwerke, die immer noch sichtbar sind. Mittlerweile sind sie von modernen Gebäuden und den unvermeidlichen Autos umgeben. Über einigen Portalen (Nr. 39 und etwas weiter entfernt am Palazzo a Prato) befinden sich zwei wertvolle Fresken aus dem 18. Jahrhundert.

Nach etwa der Hälfte der Straße, der man auch folgen kann, ohne dass man aufmerksam ist, weist ein Durchgang auf den Aufstieg zum Schloss (Giro del Tegaz Nr. 6) hin. Man folgt diesem und schon scheint man ins Mittelalter zurückzukehren. Man geht auf diesem Weg zur Burg hinauf (am Ende der Gasse links, bergab, dann sofort rechts zu einer Treppe, wieder links und wieder rechts, dann bis zum Parkplatz vor dem letzten Anstieg zur Burg, über eine asphaltierte Straße oder durch Weg im Wald, 3h 20‘). Beim Verlassen der Burg biegt man sofort rechts ab, um zu den Treppen zu gelangen, die entlang des Weges 8 nach unten führen. Am Parkplatz angekommen, biegen wir sofort rechts ab und gelangen in den Wald.

Man geht hinunter in den Park Tre Castagni, der nicht nur eine grüne Lunge für die Stadt ist, sondern auch für Musik und andere Veranstaltungen genutzt wird. Nach der Parkstraße befindet man sich fast unmittelbar hinter dem Neubau des Krankenhauses Villa Rosa (fertiggestellt Ende 2013). Man geht den letzten grünen Fleck zwischen den Pavillons entlang, verlässt das Krankenhausareal in der Via S. Pietro und kehrt ins Zentrum zurück. Am Ende der Straße biegt man rechts ab. Auf der historischen Via C. Battisti erreicht man den Platz der drei Kirchen (S. Antonio, S. Nicolò und die spätgotische Kirche Arcipretale, die Santa Maria gewidmet ist). Man überquert den Platz zwischen den Kirchen und erreicht die zentrale Via Garibaldi, der man (nach links) bis zum Ende folgt, um dann rechts abzubiegen. Man erreicht das Centro Intermodale (Bahnhof), von wo man mit dem Zug oder dem Bus nach Trient zurückkehren kann (4 Std.)

Variante

Vom Passo del Cimirlo kann man direkt nach Trient hinuntergehen oder man beschränkt sich auf den Abstieg nach Oltrecastello, von wo man mit dem Bus Nr. 1 in die Stadt zurückkehrt (Nr. 5).

Startpunkt

Pergine Stazione Intermodale 470 m.

Zielpunkt

Pergine Stazione Intermodale 470 m.

Besonderheiten

In Pergine: Bars (im Inneren des Bahnhofs – am Sonntag geschlosse) und Restaurants, außerdem Geschäfte an Werktagen. Im Sommer haben einige Lebensmittelgeschäfte auch Sonntag (Vormittag) geöffnet. Der Diskounter vor dem Elektronikgeschäft ist sonntags immer geöffnet, ebenso das Einkaufszentrum am Ende der Viale Dante (Richtung Trient, Kreuzung Via Industria).             
In Roncongo: Geschäft nur an Werktagen geöffnet.     
In Costasavina: Birreria Rosa Nera nachmittags geöffnet (www.rosanera.it)     
Wasser in Pergine, am Cimirlo, in Costasavina, in Roncogno, Susà.

Parken

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Lena Lechthaler

Unterkunft-Tipps in der Nähe der Tour

Essen & Trinken in der Umgebung der Tour

Tab für Bilder und Bewertungen

Unterkünfte

Essen & Trinken

Kultur