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Zum Zirmtalsee oberhalb Kastelbell

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Informationen zur Tour Zum Zirmtalsee oberhalb Kastelbell

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:00 h
  • Strecke
    11.2km
  • Höhenmeter
    800 hm
  • Höhenmeter
    800 hm
  • Max. Höhe
    2157 m
Der wilde und naturbelassene Zirmtalsee ist wahrscheinlich einer der schönsten Gebirgsseen des Landes. Gespeist wird der See von einem kleinen, unberührten Mäanderbach, der eine urige Naturlandschaft durchfließt

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz Schartegg folgt man ca. 400 m einer Straße abwärts bis zu einer großen Informationstafel. Man wandert links über den Forstweg bis zur ersten Kehre, wo man auf den Weg Nr. 9 (Richtung Obermarzoner Alm) trifft. Man geht durch den Wald, vorbei an mehreren Wegkreuzungen bis zum Weg Nr. 18, der zum Zirmtalsee und zur gleichnamigen Alm (bewirtschaftet) führt. Über den Weg Nr. 18A steigt man zuerst zur Altalm/Tombergalm (bewirtschaftet) ab und wandert dann über den Almweg bis zur Tablander Alm (bewirtschaftet). Über den Forstweg (Nr. 4) gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt

Parkplatz Schartegg, Tomberg

Zielpunkt

Parkplatz Schartegg, Tomberg

Besonderheiten

Das Gebiet um den Zirmtalsee, das zwischen dem Vinschgau und dem Ultental liegt, zeichnet sich durch einen besonderen Wasserreichtum aus. Unzählige Seen, Weiher, Tümpel, Feuchtgebiete und Moore sind in dieser Gegend entstanden. Der Zirmtalsee, welcher den Namen wohl von den prächtigen Zirbelkiefern (im Dialekt „Zirm“) um den See erhalten hat, besticht durch seine eigenwillige Schönheit. Doch auch der Wasserzulauf verdient eine genauere Betrachtung. Das Bächlein windet sich in Mäandern hin zum See. Der Begriff „Mäander“ stammt aus dem Griechischen; damit bezeichnete man damals zwei Flüsse in Kleinasien. Heute verwendet man das Wort Mäander für einen Flusslauf mit vielen Windungen. Die Windungen entstehen durch komplexe Strömungsverläufe innerhalb der Fließgewässer und sind ein Hinweis auf die Unberührtheit eines Gebietes. In Südtirol werden diese typischen Schleifenbäche nur mehr auf wenigen, unberührten Almböden angetroffen.

Parken

Parkplatz Schartegg, Tomberg

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Meran – Kastelbell – Tschars – Tomberg

Quelle

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