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Zu Eisbruggsee und Edelrauthütte in Pfunders

Vintl
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Informationen zur Tour Zu Eisbruggsee und Edelrauthütte in Pfunders

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    14.6km
  • Höhenmeter
    1080 hm
  • Höhenmeter
    1080 hm
  • Max. Höhe
    2538 m
Etwas versteckt und nicht ganz so bekannt liegt der Eisbruggsee im Pfunderer Talschluss. Oberhalb des Sees thront die neu errichtete Edelrauthütte, die das Pfunderer Tal über den Neves-Höhenweg und die Chemnitzer Hütte mit dem Ahrntal (Lappach) verbindet und so zu einem wichtigen Stützpunkt für Zweitagestouren wird.

Wegbeschreibung

Vom Weiler Dun aus folgt man der Markierung 13 kurz auf geteerter Straße hinauf zu den letzten Häusern. Hier beginnt der Forstweg in Richtung Bodenalm (1700 m, bewirtschaftet), die nach einer guten halben Stunde erreicht ist. Bis hierher ist die Wanderung einfach. Hingewiesen sei lediglich auf drei Gitterroste, die es zu überwinden gilt. Nicht immer kann man ausweichen. Ab der Almhütte wird der Anstieg etwas steiler und führt größtenteils in Serpentinen über Grashänge hinauf. Später wandert man wieder nahezu eben auf Forstweg dem Bach entlang. Kurz vor der Eisbruggalm (2154 m, bewirtschaftet) geht es nochmal aufwärts. Den gleichnamigen See (2351 m) erreicht man in 40 Minuten. Dieser eiszeitliche Gletschersee ist über 400 Meter lang, mehr als 250 Meter breit und gut 15 Meter tief. Der See liegt in einer Mulde am Fuße des Hohen Weißzint (3370 m), welcher imposant über das Gewässer wacht. Vom See aus sieht man schon die neue Edelrauthütte (2545 m, bewirtschaftet), deren moderne Architektur sofort ins Auge fällt. Die Schutzhütte ist vom See aus in einer halben Stunde erreicht. Der Abstieg erfolgt auf dem Aufstiegsweg. Alternativ folgt man der Markierung 18 und steigt über die Valser Alm ab (2 ¾ Std. ab Edelrauthütte). Die Tour endet wieder beim Parkplatz.

Startpunkt

Dun, Pfunders, 1500 m

Zielpunkt

Dun, Pfunders, 1500 m

Besonderheiten

1908 ersteröffnet, wurde die Edelrauthütte (auch Eisbruggjochhütte) 2015 komplett abgerissen und durch einen modernen Neubau ersetzt. Versorgt wird sie nach wie vor durch Hubschrauber.

Parken

Parkplatz (linkerhand) unterhalb des Weilers "Dun" im hinteren Pfunderertal.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach Niedervintl. Hier in das Pfunderer Tal einbiegen. Bis zum Weiler Dun weiterfahren (großer, kostenloser Wanderparkplatz).

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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