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Wanderung zur Tuferalm im Hinteren Ultental

St. Gertraud Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Wanderung zur Tuferalm im Hinteren Ultental

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    7.6km
  • Höhenmeter
    450 hm
  • Höhenmeter
    450 hm
  • Max. Höhe
    2138 m
Bei den Bergwiesen rund um der Tuferalm scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Wiesen werden noch von Hand gemäht und das Heu wird auf Kraxen (hölzernen Rückentragen) in die Schupfen getragen. Im Winter wird es dann mit dem Schlitten ins Tal gebracht

Wegbeschreibung

Bei den Pilshöfen (begrenzte Parkmöglichkeit entlang der Straße) beginnt der Weg Nr. 141, der zum Oberjochmair-Hof führt. Kurz nach dem Hof zweigt links der Weg zur Tuferalm ab. Bei der Alm trifft man auf den Ultner Höhenweg (Nr. 12) über den man Richtung Hintere Flatschbergalm (bewirtschaftet) wandert. Kurz davor geht man nach rechts über den Weg Nr. 143 talauswärts zur Vorderen Flatschbergalm und weiter zu einer Abzweigung in einer Kehre. Dort beginnt der Weg Nr. 144, der zurück zum Oberjochmair-Hof und zum Ausgangspunkt führt.

Startpunkt

Pilshöfe

Zielpunkt

Pilshöfe

Besonderheiten

Die Bergwiesen sind zum Großteil durch Rodungstätigkeiten unserer Vorfahren entstanden. Den vor Ort anfallenden, gut verrottenden Stallmist nutzte man als Dünger; so konnte der Heuertrag etwas gesteigert werden. Der jährliche Schnitt liefert hochwertiges Bergheu und beugt gleichzeitig der Verstrauchung durch mehrjährige Pflanzen vor. Bergwiesen können meist ab Mitte Juli, recht flexibel je nach Wetter und je nach zur Verfügung stehender Zeit, gemäht werden, ohne dass eine bedeutende Qualitätsverschlechterung beim Heu zu verzeichnen ist. Aber auch aus naturkundlicher Sicht sind solche Wiesen bedeutend, denn dort gedeihen eine große Anzahl unterschiedlichster Blumen, welche wiederum einer noch größeren Artenvielzahl an Insekten einen Lebensraum bieten.
Einige Teile der Tuferalm-Wiesen werden kaum gedüngt und die dadurch entstandenen Magerwiesen weisen eine noch größere Artenvielfalt auf. Neben einigen einheimischen Orchideenarten kommen hier z. B. auch die Braunelle oder die Schwefelgelbe Anemone, zwei typische Indikatoren für naturnahe Wiesen, vor.

Parken

Pilshöfe, begrenzte Parkmöglichkeit entlang der Straße.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Lana – Ulten – Richtung Weißbrunnsee

Quelle

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