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Wanderung mit Blick auf die Sextner Sonnenuhr

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Informationen zur Tour Wanderung mit Blick auf die Sextner Sonnenuhr

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:45 h
  • Strecke
    6.8km
  • Höhenmeter
    220 hm
  • Max. Höhe
    2269 m
Im Hochpustertal. Zu jeder Jahreszeit beeindruckend ist der Blick auf die andere Seite des Tals mit seiner "Bergsonnenuhr" und auf die anderen Gipfel von der Rotwand bis zum Haunold.

Wegbeschreibung

Es gibt praktisch keine Orientierungsprobleme. Man steigt von der Seilbahn aus und findet gleich eine Anzahl von Hinweistafeln, unter anderem »Hahnspielhütte 4« nach rechts. Diesem Hinweis folgt man und steigt unmittelbar an der genannten Hahnspielhütte vorbei leicht zu einer Geländekante auf, wo man wieder eine Reihe von Tafeln findet. Hier folgt man nun nach rechts hinunter der Markierung »4A Moos–Sexten«. Es geht ziemlich rasch bergab, immer wieder finden wir Hinweistafeln mit der Markierung 4A und auch den Hinweis »Talstation Seilbahn«. Man kann hier den Weg nicht verfehlen, bis man ziemlich weit unten zur Helmhanghütte kommt. Ab hier kann man den direkten Weg nach unten nehmen, der immer wieder Hinweise auf die Talstation der Seilbahn trägt, oder man kann auch auf der Höhe bleiben und über das Haus Panorama den Talboden erreichen. Der direkte Weg ins Tal erreicht die Straße an der Grenze zwischen den Ortsteilen Sexten und Moos, und man gelangt von dort in etwas mehr als zehn Minuten zum geparkten Auto.

Startpunkt

Sexten, Parkplatz an der Talstation der Seilbahn auf den Helm

Zielpunkt

Sexten, Parkplatz an der Talstation der Seilbahn auf den Helm

Parken

Parkplatz in Sexten bei der Talstation der Helmseilbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus von Bruneck nach Sexten

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach Sexten.

Quelle

Book_15
Autor: Peter Pallua
Aus dem Buch: Unterwegs in Südtirol

Bewertung der Redaktion

Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Unterkunft-Tipps

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  • Avatar von Peter Dünner

    Eine sehr schöne Wanderung, jedoch auf jeden Fall keine Familienwanderung. Vor allem der Abstieg nach Sexten ist recht anspruchsvoll. Steigt man doch von über 2200 MüM auf 1200 nach Sexten ab. Auf den Serpentinen gibt es kaum einen ebenen Punkt, um sich ausruhen zu können. Sitzgelegenheiten sind sehr spärlich gesät. Meine Frau und ich beurteilen den Abstieg eher als anspruchsvoll, da recht steil. Dies geht in die Knochen, Gelenke und Muskeln. Einfacher wäre gewesen direkt auf den Helm zu steigen und dann wieder über die Hahnspielhütte zurück zur Seilbahn-Bergstation zu wandern. Dabei hätten wir die sagenhafte Bergkulisse der Sexter Dolomiten noch besser geniessen können.

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