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Von Valduga nach San Colombano

Vallagarina-Rovereto
mittel
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Informationen zur Tour Von Valduga nach San Colombano

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:15 h
  • Strecke
    11.6km
  • Höhenmeter
    370 hm
  • Höhenmeter
    370 hm
  • Max. Höhe
    661 m
Terragnolo ist eine verstreute Gemeinde mit vielen Dörfern, in denen vor allem Slambrot, ein deutsch-zymbrischer Dialekt der ersten Siedler gesprochen wurde. Der Ortsname stammt von "terragno", einem ebenen Ort, im Gegensatz zu den steilen Tälern des Leno. Diese Wanderung folgt dem alten Straßennetz der Dörfer San Nicolò und Fontanelle, die einzigen, die sich am Fuße des Tals befinden und über eine Straße parallel zur Hauptstraße erreichbar sind: sie war die erste Zufahrtsstraße nach Terragnolo, die bis Ende des 17. Jh. verwendet wurde. In der Nähe von San Nicolò, geschützt durch die Felswände der Schlucht und durchsetzt von bewaldeten Gebieten, gibt es die von den Roveretani frequentierten Orte zum Abkühlen (plötzliche Überschwemmungsgefahr). Schließlich, über dem Dorf Valduga bleibt der Eingang zum alten Straßennetz von Piazza, dem kirchlichen und administrativen Zentrum von Terragnolo. Im Frühling gibt es die "Magnalonga" (Biennale, prox. 2015), eine gastronomische Wanderung, die von Rovereto nach Piazza führt (Rückweg mit dem Bus).

Wegbeschreibung

Kurz vor Valduga (657 m), ein paar Häuser, die sich an einer Felsklippe festhalten, führt der Hinweis "Percorso degli itinerari del Pasubio" zum Leno. Ein manchmal etwas exponierter Weg (gesichert) führt hinunter nach Fontanelle (470 m; 0.40 h; Abzweigung nach S.P., Valgrande, 638 m, 0.15 h); kurz vor einem großen quadratischen Felsblock, "Sass dei morti" genannt, weil hier die Männer, die den Verstorbenen nach Piazza brachten, stehen blieben. Nach Fontanelle (15 Einwohner) wird die Straße asphaltiert und erreicht San Nicolò (395 m; 12 Einwohner; 0.30 h): ein großer Brunnen und die Friedhofskirche (16. Jahrhundert). Von hier aus geht es hinunter zum Leno, zur Kirche Sant'Antonio Abate (0.10 h), eine Brücke führt nach Trambileno. Zurück zur Krezung geht es auf der alten Panoramastraße auf dem Leno bis zur S.S. 46 bei San Colombano (282 m; 0.45 h): ein paar Dutzend Meter talaufwärts und es gibt eine Bushaltestelle, die uns zurück nach Rovereto bringt.

Variante

Von der Brücke über den Leno führen uns die Hinweisschilder «I tesori di Trambileno» zum Wallfahrtsort der Madonna de La Salette. Dabei passieren wir die Ortschaften Ca’ Bianca (420 m; 0.25 h) und Moscheri (257 m; 1.35 h). Die Kirche wurde 1856 erbaut, als Antwort auf die aus Frankreich übergeschwappten Rituale der Marien Erscheinungen. (Freitags um 20:00 Uhr, Sonntags 15 – 18; Moscheri, Pfarre: tel: 0464 868000); Bus Nr. 312, 316 nach Rovereto.

Startpunkt

auf der S.P. 2, knapp unterhalb von Valduga

Zielpunkt

San Colombano und Rückkehr oder Busfahrt nach Rovereto (Nr. 6, 312, 316)

Besonderheiten

Nicht vergessen: fraz. Geroli (Bus Nr. 315), loc. Sega, hydraulisches Sägewerk aus dem 18. Jahrhundert, renoviert für Bildungszwecke (Mai - Oktober; Informationen: Stadtmuseum von Rovereto).

 

Info: Besuch der Einsiedelei San Colombano: Tel. 0464 433051 / 424615 (Mitte April - Ende September)

Parken

auf der S.P. 2, knapp unterhalb von Valduga

Öffentliche Verkehrsmittel

bis Rovereto Hauptbahnhof und Überlandbus Nr. 315

Anfahrt

von Rovereto auf der S.P. 2 bis nach Valduga (10,5 km)

Bewertung der Redaktion

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  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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