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Von Trient zu den Pila-Gruben

Etschtal-Trient
leicht
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Informationen zur Tour Von Trient zu den Pila-Gruben

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    3:30 h
  • Strecke
    9.7km
  • Höhenmeter
    380 hm
  • Höhenmeter
    380 hm
  • Max. Höhe
    593 m
Seit seiner Gründung in römischer Zeit wurde Trient mit dem Stein des Monte Calisio (roter, grauer und weißer Ammonit-Kalkstein) erbaut, eine Nutzung, die sich in der Renaissance mit der Verbreitung der Vorliebe für Dekoration verstärkte: die Steinbrüche, die den Hügel nordöstlich von Trient beanspruchten - von Cervara bis Melta di Gardolo - wurden vom Bischof an spezialisierte Unternehmer vergeben. Bis 1950 aktiv geblieben, wird heute in einem kleinen Teil oberhalb von Villamontagna wieder aktiv an der Förderung von wertvollem Material gearbeitet: Beeindruckend sind die riesigen quadratischen Steinblöcke, die für den Transport und die Verarbeitung bereit stehen. Das Ziel dieses Spaziergangs ist die "Cave di Pila", ein eindrucksvolles Beispiel der Industriearchäologie, die durch einen Rundgang des Ecomuseo dell'Argentario besichtigt werden kann, der die verschiedenen Gesichter der Ausgrabungen zeigt, die Steinhäuser, in denen Werkzeuge aufbewahrt werden, die, wenn nötig, Schutz für die Arbeiter boten.

Wegbeschreibung

Wir starten in Port'Aquila (202 m), einem der Tore der mittelalterlichen Stadtmauer, die Trient umgab; wir verlassen das Kapitell der Madonna del Carmelo und nehmen die Via della Saluga (Santa aga, Weihwasser), die den gleichnamigen Bach entlangführt, bis wir auf der via delle Laste weiterfahren, die durch die Ädikula einer Via Crucis (1959) gekennzeichnet ist. Unter den Villen befinden sich die Villa Sant'Ignazio, die Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde und heute als Freiwilligenzentrum genutzt wird, und die neoklassizistische Villa degli Olivi, auch bekannt als Villa della Regina: daneben befindet sich die Wallfahrtskirche von Laste, die 1618 errichtet wurde, um ein einfaches Kapitell mit Fresko einer Madonna zu beherbergen. Wir verlassen Laste (312 m), wo wir an die Gewinnung von Stein erinnert werden, durchqueren den Stadtpark delle Coste, das Ergebnis der Restaurierung und Einrichtung eines alten Steinbruchs (1 Stunde), folgen den Schildern Zell (409 m), einem neuen Wohngebiet von Cognola und wandern durch Obstgärten und Weinberge nach Moià (482 m), das seinen Namen den zahlreichen Quellen (aus dem Moia Dialekt, nass) verdankt. Unmittelbar danach liegt Tavernaro (478 m), ein malerischer Vorort, der heute für seine Weinproduktion bekannt ist und einst die Heimat von Patriziern und Bourgeoisie war. Vom großen Steinkreuz, das von der Vergangenheit zeugt, geht es nach Villamontagna (0.45 h), panoramisch auf  moränischen Terassen des Monte Calisio, dann zur Cave di Pila (579 m, 0.15 min).

Variante

Auf dem Rückweg nach Moià können wir in den "Sentiero Natura" Nr. 402 nach Cognola (15 Min.) einbiegen und steigen von hier nach Trient (0.35 h) ab.

Startpunkt

Port'Aquila

Zielpunkt

Port'Aquila

Parken

Port'Aquila

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Trient, Piazza Venezia

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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