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Von Radein aufs Weißhorn

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Informationen zur Tour Von Radein aufs Weißhorn

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:30 h
  • Strecke
    11.4km
  • Höhenmeter
    950 hm
  • Max. Höhe
    2315 m
Ein Gipfelkreuz, einen bunten Lärchen- und Zirbenwald, eine spannende Schlucht-Durchquerung und einen traumhaften Rundweg – mehr braucht es nicht für einen abwechslungsreichen (Herbst)-Wandertag auf das Weißhorn im Unterland.

Wegbeschreibung

Das Weißhorn im Unterland ist ein viel begangener Gipfel, zumal von Jochgrimm in kürzester Zeit zu besteigen. Eine sehr lohnende – und längere – Alternative ist die Besteigung von Radein aus. Wir starten kurz unterhalb des Dorfeinganges, wo sich an einer scharfen Linkskurve an der Straße ein paar Auto-Abstellplätze und eine Umgebungstafel befinden. Der Forstweg, den wir einschlagen, führt zur Gurndin-Alm. Sobald wir die Beschilderung „Weißhorn“ und „Zirmsteig“ sehen, folgen wir diesen Wegweisern, halten uns also eher links. Bald lassen wir den Forstweg hinter uns, wandern über einen Wiesensteig und schließlich – jetzt ein wenig steiler – durch den Wald. Der Orientierung dient nun die Markierung „W“. Der sogenannte Zirmersteig ist abwechslungsreich und gewährt mitunter auch beeindruckende Blicke hinunter in die Bletterbachschlucht, in den "Grand Canyon Südtirols". Auf dem letzten Drittel der Strecke wandern wir durch üppige Latschenbestände, um schließlich durch den Fels auf einem gut angelegten Steig zum Gipfel zu gelangen. Dem 360-Grad-Landschaftskino auf dem Weißhorn folgt ein ebenso vielfältiger  Rückweg. Wir steigen zunächst auf dem Nordgrat (Markierung 5) – der auf den ersten Metern ausgesprochene Trittsicherheit verlangt – ab und dann wiederum durch verschiedenste Nadelwald-Bestände bis zu einer großen Wiese mit einem Wegkreuz. Kurz unterhalb der Wiese stoßen wir auf einen Forstweg. Diesem entlang geht es nun bis zu einer recht unscheinbaren Abzweigung. Die Beschilderung „Radein – 4“ ist nicht sehr gut sichtbar. Doch einmal entdeckt, ist der Weg – es ist auch der Europäische Fernwanderweg E 5 – nicht mehr zu verfehlen. Es geht wieder in Richtung Bletterbachschlucht, die wir nun sogar durchqueren müssen. Auf der anderen Seite des  Baches ist die Beschilderung etwas unklar. Der eigentliche Aufstieg von der Schlucht in Richtung Radein ist gesperrt (Stand: Herbst 2011). Ausgewichen wird auf einem mittlerweile beschilderten Weg, der ein paar Meter tiefer in die Schlucht hinein und dann rechts hinauf führt. Es folgt der letzte steile Anstieg des Tages. Am Schluchtrand angelangt, bleiben wir zunächst auf dem Weg 4 / E 5, schlagen an der Kreuzung mit der entsprechenden Beschilderung aber den Weg zum Nigglhof ein. Wir kommen zu einer kleinen Wiese mit Sitzbank, gehen zunächst links auf Weg Nr. 7 und dann sofort rechts über den unmarkierten Forstweg hinunter. Bald schließt sich der Kreis und wir legen die letzten Meter wieder auf der Forststraße zurück.   

Startpunkt

Parkplatz unterhalb von Radein

Zielpunkt

Parkplatz unterhalb von Radein

Besonderheiten

Der Gipfelgrat beim Abstieg ist kurz, aber nur geübten Bergwanderern zu empfehlen.

Parken

Parkmöglichkeit an der Kreuzung mit der großen Hinweistafel unterhalb von Radein

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Durch das Unterland bis nach Auer. Richtung Fleimstal bis nach Kaltenbrunn. Hier abbiegen nach Radein bis zum Parkplatz.

Bewertung der Redaktion

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