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Von Pfelders zum Erensee

Moos in Passeier
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Informationen zur Tour Von Pfelders zum Erensee

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:00 h
  • Strecke
    9.7km
  • Höhenmeter
    470 hm
  • Höhenmeter
    860 hm
  • Max. Höhe
    2280 m
Vom urigen Bergdörfchen Pfelders aus gelangt man hinauf zum Erensee und zu den Sommerweiden des Grauviehs, dem ganzen Stolz der Passeirer Bauern.

Wegbeschreibung

Mit der Kabinenbahn schwebt man in wenigen Minuten von Pfelders bequem 400 Höhenmeter hinauf bis zur Grünbodenhütte (bewirtschaftet), die erste Alm dieser Tour. Sie liegt auf einer Seehöhe von 2000 Metern über dem Meer und stellt den Ausgangspunkt der Rundwanderung dar. Wer lieber zu Fuß geht anstatt den Lift zu benützen, der folgt in Pfelders dem Steig Nr. 5 zur Grünbodenhütte (zeitlicher Mehraufwand 1 ½ Std.) Hier beginnt der schön angelegte Panoramaweg. Über die Hänge und später mäßig abfallend führt er in einer Dreiviertelstunde taleinwärts zur Faltschnalalm (auch Falschnalalm, 1875 m, bewirtschaftet), der zweiten Alm auf dieser Tour. Oberhalb der Hütte führt der Steig Nr. 7 in knapp eineinhalb Stunden teilweise steil hinauf zum Erensee (auch Ehrensee). Dieser liegt auf knapp 2300 Metern, umrahmt von Disteln und Wollgras in einer Mulde. An den Ufern des Sees grast Grauvieh. Zurück bei der Faltschnalalm folgt man der Markierung 4 in einer halben Stunde hinunter nach Lazins. Vom Lazinser Hof (1772 m), der dritten Einkehrmöglichkeit, aus kann man noch eine halbe Stunde taleinwärts zur Lazinser Alm (1858 m, bewirtschaftet) wandern oder talauswärts nach Pfelders zurückkehren. Hierfür folgt man entweder dem Forstweg (Nr. 8) oder Steig 24 (unschwierig) auf der linken Talseite. Steig 24 führt über Zeppichl (Gasthof). Die beschriebene Rundwanderung kann genauso gut in umgekehrter Richtung durchgeführt werden.

Variante

Der Wanderweg Nr. 8 führt in gut einer Stunde auf Forststraße von Pfelders bis zur Lazinser Alm. Diese Strecke ist kinderwagentauglich und lädt im Winter zu einer leichten Wanderung inmitten verschneiter Landschaft ein.

Startpunkt

Talstation Grünbodenbahn, Pfelders, Passeier, 1600 m

Zielpunkt

Talstation Grünbodenbahn, Pfelders, Passeier, 1600 m

Besonderheiten

Das Tiroler Grauvieh wird in Südtirol seit 1949 als seltene Nutztierrasse gezüchtet. Diese robuste Zweinutzungsrasse (Milch und Fleisch) ist sehr gut an die Gegebenheiten des Alpenraumes angepasst.

Parken

Talstation Grünbodenbahn, Pfelders

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Von Meran kommend durch das Passeiertal bis nach Pfelders. Alternativ über Sterzing und den Jaufenpass. Parken bei der Talstation der Umlaufbahn Grünboden-Express.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Mit Hunden unterwegs in Südtirol

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