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Von Mori nach Nomesino

Vallagarina-Rovereto
mittel
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Informationen zur Tour Von Mori nach Nomesino

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    3:15 h
  • Strecke
    7.3km
  • Höhenmeter
    580 hm
  • Höhenmeter
    570 hm
  • Max. Höhe
    788 m
Mori war einst der Name der Pfarrei, die von einigen "Villen" gebildet wurde, deren Zentrum Tierno und Mori Vecchio waren, "serviert" von der Kirche Santo Stefano, die sich auf halbem Weg befand und 1180 erstmals genannt wird (Zeuge ist der Glockenturm in Veroneser Terrakotta), und im 19 Jh. wiederaufgebaut wurde. Das Industriegebiet, jetzt in Verbindung mit dem von Rovereto, umgibt die historischen Kerne, die sich entlang der Hauptstraße erstrecken, was zu einem gewissen wirtschaftlichen und kulturellen Wohlstand führt, der seinen Ursprung in der Vergangenheit von Mori als Dekanat, Bezirksgericht und Handelszentrum hat. Auf einem Felsvorsprung über den Häusern thront die große Uhr (4 m Durchmesser) des Glockenturms des Wallfahrtsortes von Monte Albano (auch nachts beleuchtet), der 1567 nach der Intensivierung des vom Konzil von Trient geförderten Marienkults errichtet wurde. Das Portal ist mit 6 modernen Reliefs geschmückt, die von ebenso vielen bedeutenden Ereignissen in der Geschichte von Mori berichten. Hinter ihm liegen das Haus des Hüters (einst von Eremiten geschützt) und die Ruinen der Burg von Albano, die der mächtigen Familie Castelbarco gehörte und später von den Venezianern zerstört wurde (1439).

Wegbeschreibung

Man startet in Mori Vecchio (204 m), an der Hauptstraße, die das Dorf durchquert, und hinterlässt die romanische Kirche Santa Maria a Bindis (delle Binde) mit einem Glockenturm mit einem Turm aus Veroneser Terrakotta (die heutige Kirche stammt aus dem Jahr 1904). Folgen wir der Beschilderung "F09 Lasta-Pipel", die fast die gesamte Route begleiten wird, und nehmen wir dann den "Senter de la lasta", der steil über die Weinberge des Etschtals, den Monte Zugna und das Brentonico-Gebirge (Kreuzung mit der Mountainbike-Route "60 km von Gardum" und mit dem "Weg der Gräben", der durch den Berg führt) führt. Vorbei an der großen "lasta", der glatten dreieckigen Kalkstein-Rinne, die mit der Lavini di Marco-Platte auf der gegenüberliegenden Talseite in Dialog zu treten scheint, erreicht man Santa Apollonia (1 Stunde), benannt nach der Kirche (1646; Picknickplatz; zu besonderen Anlässen geöffnet, Gemeinde Ronzo-Chienis, Tel. 0464 802941), von Manzano aus erreichbar (0.10 h). Von Manzano (717 m), an der römischen Straße, die nach Val di Gresta führte und dann hinunter nach Nago führt, nimmt man die alte Straße, die mit Nomesino (787 m) verbunden ist, die von den Spuren der Burgmauern gekennzeichnet ist. Weiter geht es auf dem Weg Nr. 670 über die Hochebene von Brentonico zur Kapelle Sant'Anna aus dem siebzehnten Jahrhundert, die den Übergang zum Wallfahrtsort des Monte Albano markiert, das der Verkündigung gewidmet ist (306 m; 13.40 h), umgeben von Olivenbäumen und großen Erdrutschfelsen. Wenn wir den "Sentiero botanico Montalbano" hinuntergehen, finden wir den Hinweis "Lasta-Pipel" und kehren nach Mori Vecchio zurück (0.20 h).

Variante

Ab Nomesino nehmen wir den Weg über die "Val del Salim", der den Rückweg um einiges verkürzt. Diese Weg führt uns kurz vor dem Wallfahrtsort des Monte Albano auf den Hinweg zurück (30 min.)

Startpunkt

Mori Vecchio, piazza S. Maria a Bindis (Parkplatz)

Zielpunkt

Mori Vecchio, piazza S. Maria a Bindis (Parkplatz)

Parken

Mori Vecchio, piazza S. Maria a Bindis (Parkplatz)

Öffentliche Verkehrsmittel

Rovereto-Hauptbahnhof, Stadtbus Nr. 6 und Überlandbusse Nr. 3,10 und 332

Anfahrt

von Rovereto auf der S.S. 12, Kreuzung mit der S.S. 249 bis nach Mori (9,5 km)

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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