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Von Matassone zum Monte Zugna

Vallagarina-Rovereto
mittel
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Informationen zur Tour Von Matassone zum Monte Zugna

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    8.0km
  • Höhenmeter
    970 hm
  • Höhenmeter
    950 hm
  • Max. Höhe
    1830 m
Gemeinsam mit der Festung Pozzachio auf der gegenüberliegenden Talseite, verhinderte die Festung Matassone ein weiterkommen der Truppen. Heute kann die Anlage dank eines Besucher Weges besichtigt werden (Schützengräben, Bunker ...). Von hier weg führt die Route zum Rifugio Malga Zugna am Fuße des Monte Zugna in der Gruppe der kleinen Dolomiten. Wenn man den «Sentiero della Pace» hinaufgeht, erreicht man den Park des Friedens an der Cima Zugna (1864 m): ein österreichischer Stützpunkt zur Überwachung der Vallagarina und der Vallarasa.

Wegbeschreibung

Vom Platz von Matassone (866 m) geht es unter einem Felsvorsprung hindurch und auf dem steilen Weg Sat n. 118 bis zur Malga Rifugio Coni Zugna (1616 m; 2.30 h). Folgen wir dem Sentiero della Pace Nr. 115 in Richtung Passo Buole, genannt «Termopili d’Italia» , weil dort im Mai – Juni 1916 ein Großteil des Vormarsches der Strafexpedition gebrochen wurde. Wir passieren das astronomische Observatorium des Berges Zugna (40 Besucher; Besuche nach Vereinbarung) – das erste im Trentino-Südtirol (1997), das durch eine Brücke mit dem Stadtmuseum von Rovereto verbunden ist – und dann zur Kirche der Erinnerung an die vielen Gefallenen. Dann biegen wir in Richtung Friedenspark (1748 m; 0.30 h) ab und erleben die Emotionen, zwischen dem strahlenden Weiß der italienischen und österreichischen Steine und Schützengräben zu wandern, die hier sehr nah beieinander liegen und schwer zu unterscheiden sind. Rückkehr nach Matassone auf der gleichen Straße (2.30 h).

Variante

Von der Schutzhütte geht es auf der asphaltierten ehemaligen Militärstraße hinunter bis zum "Trincerone" (1400 m; 0.30 h). Der Rundwanderweg «Sentiero circolare attrezzato-Prima Linea della Grande Guerra» (1,5 km lang, Höhenunterschied 90 m, 1 Stunde, Informationstafeln) ermöglicht den Übergang von den österreichischen Außenposten zu denjenigen der italienischen Armee im Abstand von einigen Dutzend Metern in einem System aus Gräben, Mauerwerken und Höhlenwegen (kein Zugang, Einsturzgefahr). Unter den Werken sticht der sogenannte italienische "Trincerone" hervor, einerseits ein Graben zur Kontrolle der Straße und andererseit zur Verteidigung der Mauern der Vallarsa vor der Artillerie des Baldo, von dessen Schießscharten man eine unglaubliche Aussicht auf das Etschtal und sogar auf Trient, den Bergen von Ledro und dem Altissimo genießen kann. Die Asphaltstraße führt weiter nach Albaredo und von hier aus fährt ein Bus Nr. 314 nach Rovereto.

Startpunkt

Matassone (Parkplatz)

Zielpunkt

Matassone (Parkplatz)

Parken

Matassone (Parkplatz)

Öffentliche Verkehrsmittel

bis Rovereto Hauptbahnhof und Überlandbus Nr. 314

Anfahrt

von Rovereto über die S.P. 89 bis nach Matassone (14,6 km)

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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