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Vom Valsorda Tal nach Vigolo Vattaro

Etschtal-Trient
mittel
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Informationen zur Tour Vom Valsorda Tal nach Vigolo Vattaro

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    3:15 h
  • Strecke
    11.0km
  • Höhenmeter
    320 hm
  • Höhenmeter
    320 hm
  • Max. Höhe
    763 m
Der fruchtbare Sattel von Vattaro, der sich zwischen Marzola und Vigolana erstreckt, ist eine moränische Terrasse, ein "schwebendes Tal", das zuerst durch die Zwischeneiszeit, dann durch die letzte würmische Vergletscherung gezeichnet wurde, die die Konturen noch mehr beeinflusst hat, indem sie die Wasserwege verschob: der Rio Valsorda, der bei Mattarello fließt, und auf der anderen Seite der Rio Màndola. Der natürliche Übergang zwischen dem Etschtal und der Valle del Brenta (Valsugana), wie Funde aus der Bronzezeit belegen, gewann im Mittelalter dank der Burg von Vigolo, die der Fürstbischof von Trient den Nachbarn (anspruchsberechtigten Einwohnern) anvertraut hatte, an Bedeutung und ging dann über zu den Tabarelli de Fatis, zu denen sie noch heute gehört. In jüngerer Zeit, zur Zeit der Festung Trient (Ende des 19. Jahrhunderts), wurden Pass und Plateau strategisch militarisiert.

Wegbeschreibung

Von der Kirche von Valsorda (563 m), die dem heiligen Valentino (1881) geweiht ist, geht es geradeaus weiter in Richtung Vigolo Vattaro am Rande des Parco della Rimembranza auf der S.S. vorbei, bis man auf der rechten Seite die Schilder nach Forte Fornas (Sat n. 446) findet, die mit denen der "60 km der Vigolana" zusammenfallen. Nach Maso Molini geht es nach rechts im Wald auf der nun unbefestigten Straße nach Forte Fornas (755 m; 1 Stunde) bergauf . Es wurde (1878-1880) von den österreichischen Militäringenieuren als Barriere am linken Ufer des Etschtals und des Valsugana-Tals zusammen mit dem Forte Brusafer (privat) an den Hängen der Marzola gebaut. Hergestellt aus großen quadratischen Steinquadern hätte es der Artillerie nicht standgehalten und wurde daher bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges mit einem Observatoriumsturm modernisiert. Von hier aus führt die Forststraße nach Mattarello (1 Stunde) vorbei an anderen Überresten österreichisch-ungarischer Batterien. Wir wenden an der Treppe zurück und halten uns an der Kreuzung mit der Straße der ersten Hälfte immer im Wald auf der hohen Straße (rechts). Wir passieren eine Reitschule, Maso Zugolini und fahren nun auf Asphalt in das Grasbecken Richtung Vigolo Vattaro. Im Dorf angekommen geht es den Rio Rombonòs hinauf bis zur nach der beata madre Paolina benannten Straße (Geburtsort) und von hier aus zum nahe gelegenen Casa delle Piccole Suore in der Via alle Fonti (1.15 h). Wir kehren nach Valsorda zurück und nehmen den Weg, der die Ebene durchquert und biegen bei Maso Zugolini rechts ab (1 Stunde).

Variante

Von den letzten Häusern (östlich) von Vigolo Vattaro, über Castagneto, "Sentiero delle Rive" und wir erreichen das Schloss von Vigolo (privat; 0.15 h); von hier aus steigen wir in wenigen Minuten zur Wallfahrtskirche Madonna del Feles di Bosentino (1729) ab.

Startpunkt

Valsorda, Kirchplatz (Parkplatz)

Zielpunkt

Valsorda, Kirchplatz (Parkplatz)

Parken

Valsorda, Kirchplatz (Parkplatz)

Öffentliche Verkehrsmittel

von Trient / Bahnhof, Überlandbus Nr. 303

Anfahrt

von Trient auf der S.S. 349 bis Valsorda (7 km)

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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