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Tru di Pra – ein Highlight zu jeder Jahreszeit

La Val - Wengen
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Informationen zur Tour Tru di Pra – ein Highlight zu jeder Jahreszeit

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    3:30 h
  • Strecke
    8.9km
  • Höhenmeter
    460 hm
  • Höhenmeter
    460 hm
  • Max. Höhe
    2014 m

Wegbeschreibung

Ausgehend vom Parkplatz in Ciurnadu wandert man auf dem Weg mit der Markierung Nr. 15 aufwärts bis man auf Markierung Nr. 6 trifft. Dieser folgt man nach rechts, zuerst durch weite Wiesen, später durch Wald bis zum idyllischen Weiher Lêch de Rit. Dort biegt der Weg scharf nach rechts ab und führt hinauf auf den Kamm bis zur Abzweigung zum Crusc da Rit/Kreuzspitz. Der kurze Abstecher zu diesem wunderbaren Aussichtspunkt lohnt sich allemal. Man setzt fort auf dem Steig (nunmehr Mark. Nr. 13), bis an der Jägerhütte die Markierung Nr. 16 nach rechts hinunter führt. Bei der nächsten Verzweigung hält man sich auf Markierung Nr. 15 rechts und gelangt auf dieser zum Ausgangspunkt in Ciurnadu zurück.

Variante

Startpunkt Spëscia: Vor dem Dorfzentrum in Lunz Richtung Sportplatz abbiegen und geradeaus bis vor Spëscia fahren (mehrere Parkplätze). Von einem der Parkplätze wandert man kurz nach Nordosten, bis die Markierung Nr. 15 scharf nach rechts abzweigt. Dieser folgt man nun in leichter Steigung durch Wiesen bis zu einer Schranke, wo die Markierung Nr. 13A nach links abzweigt. Bei der nächsten Abzweigung hält man sich rechts auf dem Weg mit der Markirung Nr. 15B und folgt dieser bis zum Hospiz und der Wallfahrtskirche Heiligkreuz. Von dort geht’s abwärts auf Markierung Nr. 15 und 15A (schöner als 15, weil man durch offeneres Gelände wandert). Bei der nächsten Abzweigung hält man sich rechts auf Markierung Nr. 18 und kurz darauf links, womit man wieder auf die Markierung Nr. 15 (Via Crucis La Val) gelangt. Auf dieser geht’s zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt

Ciurnadu oberhalb La Val/Wengen

Zielpunkt

Ciurnadu oberhalb La Val/Wengen

Besonderheiten

Blumenwiesen und Dolomitenwände

Über Jahrhunderte wurde hier im heutigen Weltnaturerbe Dolomiten unter den Wänden des Heiligkreuzkofels Wald gerodet, um Wiesen- und Weideflächen zu erhalten. Einzigartige Landschaften sind so entstanden, von den Fettwiesen im Tal bis zu den Magerwiesen in der Höhe, so etwa die berühmten Armentara-Wiesen unterhalb Heiligkreuz im Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Salopp ausgedrückt: Je höher man steigt, desto größer wird die Artenvielfalt. Zahlreiche Orchideenarten, Anemonen, Enzian, Lärchenwiesen, Zirbenwälder ... Der reinste botanische Garten. Ornithologen haben hier über 60 Vogelarten gezählt. Und Feuchtlebensräume sind im Frühjahr Laichstätte für Frösche und Kröten und im Sommer Lebensraum für Bergmolche und Insekten. Und über allem ragen die Wände der Kreuzkofelgruppe auf, in denen Weltklassekletterer Alpingeschichte geschrieben haben. So etwa die Brüder Reinhold und Günther Messner, die am Mittelpfeiler der Westwand Stellen mit dem Schwierigkeitsgrad VIII mit schweren Bergschuhen (!) durchstiegen haben.

TIPP: La Val/Wengen ist seit 2015 das erste zertifizierte Wanderdorf in Südtirol.

Parken

Ciurnadu oberhalb La Val/Wengen

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach St. Lorenzen; hier abzweigen in das Gadertal, weiter bis nach Pederoa und dort links abbiegen nach Wengen Richtung Tolpëi; dort rechts abbiegen und bis zum Parkplatz von  Ciurnadu.

Quelle

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