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Su Tempiesu

Barbagia
leicht
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Informationen zur Tour Su Tempiesu

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:00 h
  • Strecke
    0.0km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    n.a.
Ein Weg im Herzen der Barbagia zu einem der repräsentativsten Monumente, die Sardinien zu bieten hat.

Wegbeschreibung

Man parkt das Auto auf dem Parkplatz und geht dann zum darunterliegenden Gebäude, das als Empfang fungiert. Hier findet man immer einen Touristenführer und Aufsichtspersonal, welches diesen Ort beaufsichtigt. Nach Bezahlung des Tickets, womit man befugt ist, den Weg zu beschreiten (3€ für Erwachsene), beginnt der Weg steil bergab. Wie die Führer bereits erklärt haben, teilt sich der Weg sogleich in zwei große Abschnitte, die einen großen Ring bilden. Man biegt also nach links und trifft entlang des Weges auf zahlreiche Informationstafeln, die die Pflanzenwelt des Ortes erklären. Der Weg wird von der Organisation, die diesen Ort betreibt, gut erhalten und er verfügt über eine Reihe von Rastplätzen vor all jene, die diesen Ausflug an sehr sonnigen Tagen unternehmen. Auch wenn die Wanderung einfach erscheint, der Höhenunterschied, der zu bewältigen ist, darf nicht unterschätzt werden, vor allem nicht, wenn man nicht ausreichend trainiert ist. Man folgt also dem Weg bis dieser wieder in den anderen Themenweg mündet, welcher dann für den Rückweg genutzt wird. Dabei verlaufen die letzten Meter zusammen. Schon bald erreicht man den Tempel: Die Perfektion der Konstruktion geben diesem Ort eine hieratische und feierliche Aura, obwohl er vor bereits 3000 Jahren erschaffen wurde. Die heilige Quelle besteht aus zwei Teilen: Der größere ist der Tempel, der von einem Dach mit einer schrägen Dachfläche überragt wird, von welchem nur der oberste Teil zerstört wurde, vermutlich vom gleichen Erdrutsch, der das gesamte Gebiet für Jahrtausende bedeckt hat. Im Inneren des Tempels, abgegrenzt durch einen Zaun, befindet sich die eigentliche Quelle, nach wie vor funktionsfähig. Das gesamte Werk wurde aus isodomen Trachyt-Blöcken geschaffen, Steine die von entfernten Orten hierher gebracht wurden, da sie in der Nähe nirgends natürlich vorkommen. Etwas unterhalb befindet sich neben der eigentlichen Quelle eine zweite, in welcher das Wasser perfekt durch die Trachyt-Kanäle geleitet wird. Die Perfektion dieser Konstruktionen und das Wissen über Hydraulik und Architektur, das dafür von Nöten war, sind noch heute kaum zu glauben. Der Ort, nach nord-nordwest ausgesetzt, ist frisch und verleitet im Sommer zu längeren Pausen, während es im Winter mitunter feucht und kalt werden kann. Der Weg führt schließlich weiter nach oben und bei der Kreuzung der beiden Themawege nimmt man jenen auf der linken Seite, welcher des Öfteren Blicke auf Exemplare der örtlichen Fauna freigibt. Entlang des Weges trifft man einige Male auf Rekonstruktionen von traditionellen Siedlungen, sehr interessant von einem didaktischen Standpunkt. Nachdem man zum Infopoint zurückgekommen ist, kann der Weg noch fortgesetzt werden. Hinter dem Parkplatz führt eine Forststraße weiter, die bald zu einem kleinen Weg wird. Der Weg mündet in eine weite Freifläche, welche von den eindrucksvollen Bauten des Nuraghe Santa Lulla dominiert wird. Dabei handelt es sich um eines der größten in dieser Gegend, aber aufgrund von Einstürzen kann es zurzeit nicht besichtigt werden.

Startpunkt

Informationsbüro und Ticketverkaufsstelle von Su Tempiesu, Ortschaft Costa ‘e binza

Zielpunkt

Heilige Quelle von Su Tempiesu

Besonderheiten

Um genauere Informationen zu diesem Ort zu erhalten, der zu den größten seiner Art in Sardinien zählt, kann man am Informationsbüro und bei den Touristenführern danach fragen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, entsprechendes Informationsmaterial zu erwerben.

Parken

Parkplatz des Informationsbüros

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Orune

Anfahrt

Vom Wohngebiet von Oruno folgt man den Wegweisern bis zum Zielort. Man fährt am Friedhof vorbei und folgt der asphaltierten Straße bis zum Parkplatz des Informationsbüros (weniger als 7 km vom Dorf entfernt.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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