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Su Suercone

Supramonte
schwer
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Informationen zur Tour Su Suercone

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    8:00 h
  • Strecke
    15.2km
  • Höhenmeter
    710 hm
  • Höhenmeter
    710 hm
  • Max. Höhe
    888 m
Eine gigantische Grube, ein angenehmes Plateau, eine Wanderung im Herzen des Supramonte

Wegbeschreibung

Man wandert entlang der Forststraße und der in nördlicher Richtung verlaufenden Gerade, welche später nach rechts biegt und in das Kiesbett am Fluss mündet. Man geht einige Meter weiter und gelangt so links zu einem Pfad, der gut sichtbar und durch weiß-rote Markierungen gekennzeichnet ist. Der Weg folgt einem antiken Saumpfad der Kohlearbeiter. Man wandert weiter auf dem zuerst leicht ansteigenden und dann ebenen Weg, um später erneut einige Meter zum Kiesbett des Flusses abzusteigen. Man biegt hier erneut nach links und wandert so weiterhin Richtung Süden. Man ignoriert auf dem Weg nach oben einige Abzweigungen auf der linken Seite und erreicht schließlich eine weite Lichtung mit einer Kreuzung. Man geht hier geradeaus weiter und hat so das erhobene Tal von Surtana weiterhin zur Linken, während rechts die flache Silhouette des Monte Tiscali zu sehen ist. Man kommt unter einer gelblichen Grotte durch, geht dabei nach rechts und erreicht eine Kreuzung: Man hält sich hier rechts (nach links würde man zum Dorf Tiscali kommen) und geht über enge Kehren bergauf, wobei man sich an der Felswand, an der man entlang geht, orientieren kann. Man ignoriert die Abzweigung, welche links zu den Ovili von Su Praicarzu führt und erreicht in Kürze einen Pass in der Nähe der Punta Doronè, von wo sich eine schöne Aussicht in Richtung Süden und auf den Rest dieser Wanderung bietet. Man geht auf dem schönen Saumpfad und zwischen großen Wacholdern weiterhin bergab. Man erreicht so den Grund des Tales und folgt diesem für einige Meter. Anschließend beginnt man rechts durch die dichte Vegetation wieder anzusteigen, wobei man immer dem markierten Weg folgt und so schließlich aus dem Wald heraustritt. Man trifft auf schöne Aussichten in die Richtung von Lanaitho und Doronè in nördlicher Richtung, dazu die Krone der Wände und die Gipfel, welche sie umrunden. Man geht weiter über gefurchte Felder, wobei der Weg nur durch die Markierungen erkannt werden kann und etwa fünfzig Meter unterhalb und rechts des Grates verläuft. Schließlich erreicht man einen großen Hügel mit vielen großen Wacholdern, wo der Weg nach rechts biegt, vom Hügel herunter und bergab verläuft und die wunderschöne Ebene von Campu Doinanicoro erreicht, welche sich unerwartet vor den Augen der Wandernden eröffnet. Man befindet sich nun beinahe in der Mitte einer großen archäologischen Ausgrabungsstätte und damit in einem Dorf, welches sicherlich in prähistorischen Zeiten und möglicherweise auch in den Zeiten der Römer oder sogar im Mittelalter bewohnt war. Auf der linken Seite zeigt sich die spitze Silhouette der Hütte des Cuile Ziu Raffaele und die noch imposantere des Monte Oddeu. Man geht hingegen nach rechts weiter und folgt somit dem Plateau, welches häufig von Mufflon-Herden besucht wird. Am felsigen Rand des Feldes kann man die Ruinen von Nuragheddu ausmachen, wobei es sich um eine megalithische Konstruktion aus der Bronzezeit handelt, die möglicherweise niemals fertiggestellt werden konnte. Wenig später gelangt man zu einer Kreuzung: Man biegt nach rechts in ein enges Tal, welches anfangs in Richtung Nordwesten und später nach Westen führt. Bei der nächsten Kreuzung geht man nach rechts und erreicht in Kürze die Grube von Su Suercone. Die große Grube offenbart den Wandernden ihre Schönheit dabei ganz plötzlich und unvermittelt. Der perfekt rund geformte Hohlraum hat in Summe zwei Kilometer im Umfang und ist über 200 m tief. Abgesehen von den Ausmaßen beeindruckt vor allem der umgebende Kontext, der als wild und imposant beschrieben werden kann. Der Rückweg erfolgt über den gleichen Weg oder über die zahlreichen Varianten, über welche man Campu Donianicoro erreichen kann.

Startpunkt

Lanaitho

Zielpunkt

Lanaitho

Parken

Großer Platz in der Nähe des Fußes des Monte Tiscali.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Oliena oder Dorgali

Anfahrt

Vom Wohngebiet von Oliena folgt man der Provinzstraße 46 in Richtung Dorgali und folgt dabei den Schilder zum Hotel-Restaurant Su Gologone. Man biegt in die Richtung des Lokals auf eine asphaltierte Straße. Man folgt dieser Straße, vorbei am Hotel-Restaurant Su Gologone und am Ende eines kurzen abfallenden Straßenstücks erreicht man eine Kreuzung. Man biegt auf die Straße, die rechts verläuft und zementiert ist. Man folgt der Straße und erreicht so in Kürze den Gipfel des Cedrino-Tals. Man gelangt in Sichtnähe der Vallata di Lanaitho, fährt auf der Forststraße weiter und erreicht eine weitere Kreuzung. Man biegt auf die Forststraße links und watet durch ein kleines Becken (Wasser findet man hier nur nach Überflutungen, wobei es dann unmöglich ist, hier durchzukommen). Man erreicht eine zweite Kreuzung, wobei man erneut links bleibt. Man ignoriert mehrere Abzweigungen und bleibt nach einem schlecht sichtbaren Becken weiterhin links, in leichtem Anstieg durch den Wald. Die Straße biegt in Richtung des Monte Tiscali, ab hier gut sichtbar, passiert dabei eine große Kurve in der Nähe einer Lichtung kurz bevor man erneut in Richtung Norden weiterfährt. Wenige Meter später, inmitten eines Eichenwaldes, parkt man das Auto und erkennt dabei die geradeaus weiterführende Forststraße im Norden.

Quelle

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