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Sovana

Supramonte
schwer
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Informationen zur Tour Sovana

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:00 h
  • Strecke
    7.3km
  • Höhenmeter
    490 hm
  • Höhenmeter
    490 hm
  • Max. Höhe
    673 m
Ein entlegenes und verstecktes Plateau, im Herzen der Berge von Oliena

Wegbeschreibung

Man beginnt die Wanderung über die steile Forststraße, welche rechts vom Parkplatz unterhalb des Eichenwaldes startet. So gewinnt man schnell an Höhe und tritt aus dem Wald heraus, an einer Stelle, an der sich die Straße nach links biegt. Nun geht man weiter in Richtung Süden und erreicht so Cuvile Marghine Ruia, welches noch in Verwendung ist: Man wandert weiter und lässt dabei die Hauptgebäude links hinter sich. Man begibt sich auf einen Saumpfad, der unterhalb einer gut sichtbaren Wand verläuft und erlangt so eine Aussicht über das Tal von Lanaitho und die inneren Berge in südlicher Richtung. Der Saumpfad verläuft in der Folge leicht ansteigend, führt an einem Becken vorbei und weiter über geneigte Felsplatten, wobei der Weg an den rutschigsten Stellen mit Holzstämmen und Felsbrocken unterstützt ist. Man kommt an einer Hirtensiedlung vorbei, einem Ovile, das in Wirklichkeit niemals bewohnt war und aus einer viereckigen Hütte besteht. Der Weg verläuft weiterhin ansteigend und erreicht sehr bald das Cuile Sa Ihu, welches aus einer schönen Hütte und einem Gehege für Ziegen besteht. Wenig später erreicht man s’Uscradu. Der Weg beginnt sich entschieden nach Westen zu biegen, führt dabei über gefurchte Felder und weiterhin in starker Steigung weiter. Auf Höhe ca. 485 erreicht man eine Abzweigung auf der linken Seite, welche es erlaubt, das schönste Ovile der Zone zu erreichen, das s’Aruledda, welches jedoch schwer zu finden ist. Man folgt dem Anstieg bis die Steigung nachlässt, biegt leicht in Richtung Nordwesten auf weite ebene Kalkflächen und gelangt schließlich in Sichtnähe der grünen Flächen von Sovana. Das Tal, unerwartet und eingefasst zwischen schroffen Bergen, zeugt von einer wilden Schönheit und bietet eine Oase zwischen den bloßen Kalkfelsen der Zone, in der es nicht ungewöhnlich ist, Mufflons beim Weiden zu beobachten. Um in das Tal zu gelangen steigt man über einen steilen Kanal ab und orientiert sich dabei an den steinernen Männchen. Auch in Sovana gab es prähistorische Siedlungen und eine Umrundung des Plateaus ermöglicht das Entdecken eines Gigantengrabs, Resten eines großen Dorfes und einer Art Befestigungsanlage auf einer Erhebung aus Kalkstein im Westen des Feldes. Anschließend gelangt man über den eben absolvierten Weg zurück zu den Autos.

Startpunkt

Valle di Lanaitho

Zielpunkt

Valle di Lanaitho

Parken

Freie Fläche in der Nähe der Forststraße auf dem Talboden von Lanaitho

Öffentliche Verkehrsmittel

Freie Fläche in der Nähe der Forststraße auf dem Talboden von Lanaitho

Anfahrt

Vom Wohngebiet von Oliena folgt man der Provinzstraße 46 in Richtung Dorgali und folgt dabei den Schilder zum Hotel-Restaurant Su Gologone. Man biegt in die Richtung des Lokals auf eine asphaltierte Straße, welche Schilder zu Touristenzielen aufweist, darunter die Sorgente di Su Gologone, das Villagio Nuragico di Tiscali und das Valle di Lanaitho. Man folgt dieser Straße, vorbei am Hotel-Restaurant Su Gologone und am Ende eines kurzen abfallenden Straßenstücks erreicht man eine Kreuzung. Man biegt auf die Straße, die rechts verläuft und zementiert ist. Man folgt der Straße und erreicht so in Kürze den Gipfel des Cedrino-Tals. Man gelangt in Sichtnähe der Vallata di Lanaitho, fährt auf der Forststraße weiter und erreicht eine weitere Kreuzung: Man biegt auf die Forststraße rechts (Westen) und fährt auf der etwas beschädigten aber stets befahrbaren Straße weiter. Man fährt durch einige bewaldete Gebiete und lässt eine Einzäunung aus Draht links hinter sich. Schließlich erreicht man eine Kreuzung, welche nach rechts steil ansteigt und in die Richtung der entfernten Mauern zeigt. Man parkt in der Nähe der Kreuzung, wobei man den vorbeifahrenden Fahrzeugen ausreichend Platz lässt.

Quelle

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