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Scala 'e Marras

Supramonte
schwer
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Informationen zur Tour Scala 'e Marras

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    8.8km
  • Höhenmeter
    460 hm
  • Höhenmeter
    450 hm
  • Max. Höhe
    1443 m
Eine Wanderung durch den Wald und zu den Gipfeln im Supramonte von Oliena.

Wegbeschreibung

Den großen Platz bei Tuones kann man entweder im Auto erreichen oder über den Weg, welcher von dem Beherbergungsbetrieb von Monte Maccione über den Kanal von Su Punteddu nach oben führt. Vom Parkplatz begibt man sich Richtung Süden und erreicht die Biegung der ersten Kehre auf der zementierten Straße, wo man auf eine Forststraße einbiegt. Ein altes Hinweisschild zeigt hier die Ortschaft Daddana an. Nachdem man eine kleine Lichtung mit schönen Ausblicken auf die umliegenden Gipfel überquert hat, erreicht man die Quelle von Daddana, welche die einzige im Umkreis von mehreren Kilometern darstellt. Wenige Meter später erreicht man auf der linken Seite eine Abzweigung, die bergauf und abseits der Forststraße weiterführt. Man biegt in diesen Weg ein und beginnt mit dem leichten Anstieg unter dem Eichenwald. Der Saumpfad führt über einen großen Teil der Wanderung und ist an den aufgrund von Erdrutschen gefährlichsten Stellen an der Talseite immer wieder mit Baumstämmen verstärkt. Schließlich erreicht man einen weiteren Forstweg in der Nähe einiger großer Kohlelager: Hier beginnt der Weg anzusteigen, stets gekennzeichnet durch die steinernen Männchen sowie durch weiß-rote Markierungen. Man wandert weiter in die Richtung der hohen Wände des Corrasi, welche das Gebiet überragen. Dabei steigt man beständig an, wobei man sich in der Nähe eines felsigen und von Erdrutschen gezeichneten Kanals befindet. Später begibt man sich über improvisierte kleine Kehren nach rechts und kommt schließlich aus dem Wald heraus. Es ergibt sich an dieser Stelle eine sehr großzügige Aussicht auf die Barbagia und später, nachdem man den darüberliegenden Grat erreicht hat, den ganzen Supramonte. Vom luftigen Grat aus biegt man nach links und folgt dann einem gut erkennbaren Weg (nicht jedoch bei Nebel), welcher am Rand der hohen Wände verläuft und dabei an kleinen Gruben sowie an Felsspalten vorbeiführt. In letzteren kann man die Vegetation von seltenen botanischen Spezies und von jahrhundertealten Eiben betrachten. Man steigt weiter in die Richtung des Corrasi an, welcher von diesem Punkt an mit seiner dunklen und pyramidenförmigen Silhouette sichtbar wird. Man erreicht die Spitze über einen langen Abschnitt aus gefurchten Feldern und offenen Stellen, die schöne Aussichten bieten. Von der Spitze, welche man über einen kleinen Kanal erreichen kann, biegt man auf einen gut sichtbaren Weg, der nach Nord-Nordwesten und in Richtung des Schotterplatzes von Pradu verläuft. Man steigt ab, indem man diesem Weg folgt und sich an die Markierungen und an die omnipräsenten steinernen Männchen hält. Vom Schotterplatz aus führt eine gemütliche Forststraße, die auch in anderen Touren beschrieben wird, weiter bergab und gelangt so zurück zu dem Platz, an dem man das Auto gelassen hat.

Startpunkt

Tuones

Zielpunkt

Tuones

Parken

Schotterplatz in der Nähe von Tuones

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Oliena

Anfahrt

Von Oliena folgt man den Schildern zur Coop. Enis-Monte Maccione. Die Straße beginnt über eine steile, zementierte Straße anzusteigen und führt in die Richtung des Berges. Man fährt über kleine, schnell aufeinanderfolgende Kehren und erreicht so die Beherbergungseinrichtung von Monte Maccione, welche man hinter sich lässt. Man fährt weiter auf der rechts liegenden Straße. Die Straße biegt Richtung Norden und führt über einige zementierte Kehren, um anschließend wieder zu einem baufälligen Schotterweg zu werden. Man befindet sich hier in der Nähe eines großen Platzes, welcher von großen, jahrhundertealten Eichen gezeichnet ist. In der Nähe befindet sich auch ein kleines rechteckiges Haus, welches den Rest eines antiken Schafgeheges darstellt. Man hat nun Tuones erreicht (Höhe 1020) und kann das Auto parken. Zu Fuß kann man nun den Monte Maccione erreichen, indem man der Route über den Kanal von Su Punteddu folgt.

Quelle

Bewertung der Redaktion

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  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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