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Sa Nurre de su Hoda

Supramonte
mittel
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Informationen zur Tour Sa Nurre de su Hoda

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:00 h
  • Strecke
    2.7km
  • Höhenmeter
    110 hm
  • Höhenmeter
    110 hm
  • Max. Höhe
    284 m
Durch eine Grotte kriechen, um zu einem einzigartigen Phänomen zu gelangen.

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz beginnt die mit starker Neigung ansteigende Forststraße, welche sich auf der rechten Seite befindet. Nachdem diese endet, biegt man auf einen gut sichtbaren Saumpfad, welcher inmitten der gefurchten Felder und der großen Wacholdern hindurchführt und dabei eine schöne Aussicht auf die Wände ermöglicht, die im Westen das Valle di Lanaitho abschließen. Die Neigung wird in der Nähe einer großen Eiche und einer Wegbiegung weniger und man kann an dieser Stelle die schöne Aussicht auf den Monte Tiscali auf der linken Seite genießen, ebenso wie jene auf die Schlucht von Troccos de Corojos, welche sich unmittelbar unter den Füßen der Wandernden befindet. Man biegt nach rechts, weiterhin auf dem Saumpfad, und achtet dabei auf die linke Seite, von wo nach einer Steigung ein Weg abbiegt. Auf Höhe ca. 250 führt dieser abseits des eigentlichen Weges weiter. Indem man auf diesen Weg biegt, geht man in südlicher Richtung weiter. Der Weg steigt leicht an und wird immer wieder von Lichtungen mit Holzkohlelagern unterbrochen. Man befindet sich bald erneut vor der Schlucht von Corojos und beginnt in diese über enge Kehren abzusteigen. Man erreicht eine lange geneigte Felsplatte, welche mit Holzstämmen und Felsblöcken versehen ist, welche das Absteigen erleichtern. Man erreicht so den Grund des Tals und beginnt, es erneut zu erklimmen, für einige hundert Meter zwischen hohen Eichen und steinernen Wänden hindurch. In der Nähe einer Feuerstelle und einiger Steinbänke, die auf dem Talboden platziert wurden, kann man links eine kleine Schlucht erkennen. Man nähert sich dieser und nimmt dabei deutlich die Höhe der Grotte wahr. Um weiterzukommen sind Helme und Lampen, die normalerweise für die Höhlenforschung verwendet werden, unverzichtbar. Man steigt in die Grotte hinab, welche auch als Sa ´Onhedda ´e Sa Chessa bekannt ist. Dabei passiert man ein Eisentor, welches immer offen ist und kommt in einen einzige Halle, welche am Ende immer tiefer wird. An dieser Stelle trifft man auf einen Tunnel, der ca. 1,20 m hoch ist. Man folgt diesem für ca. 50-60 Meter und kommt am Ende in einen enormen Saal: Man hat nun den „Boden“ der Nurre de Su Hoda erreicht, die (zu Unrecht) auch als Voragine di Tiscali bezeichnet wird. In diesem Raum trifft man auf die Magie: In den Monaten zwischen Mai und September kommt um die Mittagszeit vom Boden des Abgrunds aus etwa 90 m in der Höhe ein dünner Lichtstrahl in die Höhle. Er wird langsam größer und beleuchtet so nach und nach die gesamte Grotte, um anschließend wieder zu verschwinden. Obwohl es sich hierbei sicher um das faszinierendste Ereignis in der Grotte handelt, ist sie selbst es ebenfalls wert, besichtigt zu werden. Besonders die Galerien, die sich links vom Eingang befinden, sind sehenswert. Dabei ist praktische Erfahrung von Nöten, damit man sich sicher in der Grotte bewegen kann. Der Rückweg erfolgt anschließend über den gleichen Weg.

Startpunkt

Lanaitho

Zielpunkt

Lanaitho

Parken

Großer Schotterplatz

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Oliena

Anfahrt

Vom Wohngebiet von Oliena folgt man der Provinzstraße 46 in Richtung Dorgali und folgt dabei den Schilder zum Hotel-Restaurant Su Gologone. Man biegt in die Richtung des Lokals auf eine asphaltierte Straße, welche Schilder zu Touristenzielen aufweist, darunter die Sorgente di Su Gologone, das Villagio Nuragico di Tiscali und das Valle di Lanaitho. Man folgt dieser Straße, vorbei am Hotel-Restaurant Su Gologone und am Ende eines kurzen abfallenden Straßenstücks erreicht man eine Kreuzung. Man biegt auf die Straße, die rechts verläuft und zementiert ist. Man folgt der Straße und erreicht so in Kürze den Gipfel des Cedrino-Tals. Man gelangt in Sichtnähe der Vallata di Lanaitho, fährt auf der Forststraße weiter und erreicht eine weitere Kreuzung. Man biegt auf die Forststraße links und watet durch ein kleines Becken (Wasser findet man hier nur nach Überflutungen, wobei es dann unmöglich ist, hier durchzukommen). Man erreicht eine zweite Kreuzung, wobei man erneut links bleibt. Man ignoriert mehrere Abzweigungen und biegt etwas nach einem schlecht sichtbaren Becken rechts ab. Man bleibt damit auf der eben verlaufenden Straße, anstatt auf jener, die ansteigt. Man fährt auf einem etwas unwegsamen Stück über das Kiesbett und parkt nach einer langen Gerade auf einem großen Schotterplatz rechts unter einigen Eichen.

Quelle

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