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Sa Conca umosa

Baronia Barbagia di Bitti e Tepilora
leicht
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Informationen zur Tour Sa Conca umosa

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    6.7km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    8 m
Diese einfache Wanderung, geeignet für Familien mit Kindern, erlaubt das Besichtigen von zwei archäologischen Ausgrabungsstätten, die aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihrer Position als besonders gelten, auch wenn sie weniger spektakulär als andere in dieser Zone der Insel.

Wegbeschreibung

Man startet vom großen Parkplatz des Agriturismo Su Meriacru und geht in Richtung des Strands von Berchida entlang der weißen Straße. Die Fahrbahn schlängelt sich entlang des Talgrunds, welcher von den umliegenden Granitspitzen dominiert wird. Die besonderer physische Stellung des Rio Berchida, der immer viel Wasser führt, und das Vorhandensein zahlreicher natürlicher Unterschlupfe gab den Menschen an diesem Ort bereits vor sehr langer Zeit die Möglichkeit der Niederlassung. Ein erstes solches Beispiel zeigt sich nur wenig später und bei einer Abzweigung nach rechts kann man die Sa Conca Umosa betrachten. Man biegt hier also ab und nach einem kleinen Platz kann man einen kleinen Weg erkennen, der durch das mediterrane Gebüsch weiterführt, wobei man den Zaun zur linken lässt. Bemerkenswert sind auf diesem Abschnitt die mannshohen Myrte-Büsche. Der Weg führt schließlich nach Osten und in leichtem Anstieg erreicht man sehr schnell die Ausgrabungsstätte. Man umrundet sie im Uhrzeigersinn und entdeck dabei ein wunderschönes Panorama auf den Strand, der einige km (Luftlinie) entfernt ist. Conca Umosa hat seinen Namen von einem großen Granitbecken, welches vom Rauch verdreckt ist und das Gebiet beherrscht. In diesem befindet sich ein Nuraghe mit einem Turm, welches von weiten sichtbar ist und eine Reihe von Mauerresten an der Seite des Tales, wo früher wahrscheinlich Hütten standen. Indem man mit Vorsicht zu dem Becken hochsteigt, kann man sich einer schönen Aussicht über den Strand und das Tal erfreuen. Diese ist sogar noch schöner wenn das grüne Gras im Kontrast zum Blau des Meeres steht. Man kehrt langsam zur Straße zurück und folgt dieser ein langes Stück in Richtung des Strandes. Im Sommer empfiehlt es sich, diesen zweiten Teil nicht zu unternehmen, da die Straße vielbefahren ist. Der Weg führt weiter in die Richtung des Sandstrands bis zwischen den Eichen eine Forststraße ins Blickfeld kommt, der man nach links folgt (an dieser Stelle befinden sich Schilder, die eine Privatstraße markieren). Man folgt dieser Straße, bis sie in Richtung des Strandes abbiegt, der an dieser Stelle schon sehr nahe ist. Stattdessen geht man aber nach links und querfeldein am Flussauf des Rio Berchida entlang, der an dieser Stelle bereits sehr gemächlich dahinfließt. Einige Durchgänge sind als Wege der Herden markiert: Hierbei handelt es sich nämlich um private Grundstücke und demnach ist ein respektvolles Durchschreiten geboten. Der Weg mündet schließlich in ein großes Feld, welches vom Turm des Nuraghe Paule ‘e Luca dominiert wird, welches sich zwischen den Olivenhainen befindet. Im Unterschied zu jenem der Sa Conca Umosa befindet sich dieser Turm in einem guten Zustand. Er kann mit einigen Schwierigkeiten inmitten des Gebüschs erreicht werden und von diesem monumentalen Bau aus kann man die strategisch günstige Position des Turms würdigen, von welchem aus sowohl die Felder, der Fluss und der Strand überschaut werden können. Der Rückweg zum Auto folgt derselben Strecke des Hinwegs.

Startpunkt

Su Meriacru

Zielpunkt

Nuraghe Paule ‘e Luca

Parken

Großer Platz in der Nähe des Agriturismo oder weiter Schotterplatz neben der Straße.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Capo Comino – Cala Liberotto

Anfahrt

Von Siniscola nimmt man die SS125 in Richtung Orosei und biegt dann links Richtung Meer ab, etwa bei km 241. Dabei folgt man den gut erkennbaren Wegweisern des Strandes von Berchida. Nach ca. 1,3 km erreicht man einen großen Schotterplatz, auf welchem man gut parken kann. In der Nähe befindet sich der Agriturismo Su Meriacru.

Quelle

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