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Rundgang an der Vigolana

Alta Valsugana
mittel
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Informationen zur Tour Rundgang an der Vigolana

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:30 h
  • Strecke
    19.6km
  • Höhenmeter
    1410 hm
  • Höhenmeter
    1410 hm
  • Max. Höhe
    2114 m
Von der Bushaltestelle der SS 349 (Via Vicenza) direkt hinter dem Hotel Dolomiti di Vattaro nimmt man die Via Doss del Bue, die sofort stark ansteigt. Nach einigen Metern geht die Straße nach rechts weiter, aber man biegt nach links ab (Via Forno) und man folgt den Schildern der Ippovia del Trentino Orientale (Reitweg). Auch diese Straße steigt stark an und führt an einigen Häusern auf der linken Seite und an einer Entwässerungsrinne auf der rechten Seite vorbei. Nach 500 Metern kommt man auf Asphalt an einer Wiese vorbei, gefolgt von einem Wald gefolgt, der den Weg einige hundert Meter begleitet.

Wegbeschreibung

Auf der Höhe des Ortes Flonker (Lichtung links) biegt man in Richtung des gleichnamigen Hofes, den man rechts entlang des grasigen Weges umrundet (Zaun zum Öffnen und Schließen, um das im Sommer weidende Vieh nicht freizulassen). Am Ende des grasbewachsenen Weges geht man nach dem Schließen des Zauns noch einige Meter bergauf, bis man sich auf einer kleinen Straße befindet, auf der man nach rechts weitergeht. Kurz danach taucht man links in den Wald ein und geht in die Richtung des ehemaligen Rifugio Madonnina.

Die ziemlich breite Straße führt nach etwa 40 Minuten in die Ortschaft Val dei Tabacari (1011 m). Von hier aus geht man rechts immer in Richtung der ehemaligen Schutzhütte und folgt immer noch den Aufschriften für den Pferdeweg (Nr. 1-2-21). Man kommt dort an und kommt an der neuen Reitschule Maso del Sole (2012), die einer der Haltepunkte des oben genannten Pferdewegs ist, vorbei. Danach geht es in Richtung des Rifugio Madonnina weiter, der nach einem tragischen Todesfall des bekannten und geschätzten Besitzers im Jahr 2011 geschlossen wurde.

Nach wenigen Metern findet man einen Rastplatz an der Malga Dos del Bue (oder Doss del Bugo): Der Stall und die Häuser wurden zu einem Restaurant (mit Parkplatz) umfunktioniert, geöffnet ab 9.00 Uhr morgens. Entlang der Malga findet man nach wenigen Metern eine Gabelung und nimmt die Straße, die nach links hinaufführt. Am Anfang des Aufstiegs findet man ein Schild, das den Weg Nr. 445 in Richtung Becco di Filadonna anzeigt. Im Wald überquert man zweimal die Forststraße und auf 1387 m trifft man auf den Weg 444 (nach 1h 30‘zu Fuß), auf den man einbiegt.

Nach wenigen Metern öffnet sich der Blick zur Rechten in Richtung Marzola und Vigolo Vattaro. Weiter bergauf überwindet man einen trockenen Bach am rechten Ufer. Nach einer anspruchsvollen Felspassage öffnet sich der Blick weiter auf die Caldonazzo-Ebene, die Panarotta und die Lagorai. Auf 1800 m wird der Wald immer dünner und überlässt den Platz den Bergkiefern. Weiter bergauf findet man einige kurze Seilabschnitte, die helfen, den letzten Höhenunterschied zu überwinden und knapp unterhalb des Vigolana-Gipfels (1967 m) anzukommen.

Hier biegt man rechts ab und kurz darauf kommt man zum Biwak (2030 m – 3h) am Fuße der Madonnina, auf der nach ihr benannten Felsensäule gelegen (von hier aus genießt man einen vollständigen Blick auf die Stadt). Nach einer Pause, um den Anblick zu genießen und um zu rasten, biegt man rechts vom Biwak auf den Weg zur Malga Derocca. Man folgt ihm, bis ein Riss im Felsen und eine steile Spur den Weg links versperren. Unterstützt von einigen gesicherten Abschnitten geht es weiter in Richtung Bocca Lavinella (2043 m), die wir in etwa einer Viertelstunde erreichen werden.

Hier befindet sich die Kreuzung zwischen den Pfaden 450 und 453. Man folgt dem ersten auf der linken Seite entlang des Bergrückens und einige hundert Meter höher erreicht man den höchsten Punkt der Tour (einige leicht gesicherte Abschnitte), der der gesamten Gruppe den Namen gibt: die Vigolana (2148 m, 3h. 40‘). Der Blick verdient einen längeren Halt: Der Blick reicht von der Brenta bis zur Lagorai-Kette, vom Carè Alto bis zum Cevedale, von den Dolomiten bis zum Pale di San Martino. Des weiteren hat man eine fantastische Aussicht auf das Etschtal, die Stadt Trient und die Valsugana mit dem großen Caldonazzosee.

Von hier steigt man zur Kreuzung mit dem Weg 425 ab, wegen der Ausgesetztheit und der gesicherten Abschnitte für Experten eingestuft. Weiter auf dem 425 erreicht man bald den Becco di Filadonna (2150 m), der bereits auf Route 16 erreicht wurde. Auch hier ist das Panorama, obwohl es dem auf dem vorherigen Gipfel ähnelt, eine kleine Pause wert. Man wird dann einen Teil der Route 16 zurückgehen (Nr. 442), bis man bei Albi (1600 m) die Kreuzung mit dem Rifugio Casarota (1572 m) antrifft. Hier kann man sich entscheiden für eine kleine Pause (in ein paar Minuten) zur Hütte zu gehen oder direkt nach links fortzufahren, um über den Weg 432 zum Rifugio Paludei (1 h und 30‘) zu gelangen. Auf 1350 m befindet sich eine Kreuzung, an der man links weitergeht und den Aufstieg zum Monte Spilech meidet.

Nach einem schwierigen Abstieg auf schmalen und manchmal überhängenden Pfaden erreicht man auf 1200 m eine Forststraße, der man nach links folgt. Immer noch über den Weg 432 gelangt man nach Prai Piani, wo man ihn verlassen wird. Nach rechts gelangt man auf den Weg Vigolana 2 und 13 und nach etwa zehn Minuten erreicht man Frisanchi, wobei man einige hundert Meter spart. Nach einem Stopp am Brunnen (bei heißem Wetter scheint es wie Rosolio zu schmecken) überwindet man den kleinen Höhenunterschied (bergab) auf einer asphaltierten Straße, die zum Rifugio Paludei führt (1059 m – 5 h 45‘, Brunnen). Von der Schutzhütte biegt man beim Parkplatz sofort rechts ab und man folgt weiterhin den Routen von Vigolana 2-13-21-24.

Langsam geht es abwärts zum Maso Pradi (905 m) und dann zum Pian dei Pradi (880 m), wo man nach links weitergeht. Kurz bevor man an der Staatsstraße ankommt, umrundet man den kleinen Park der Stadt und kehrt kurz nach den Häusern auf der linken Seite in den Wald zurück, wobei man an einer nachfolgenden Gabelung den Schildern (Vigolana) folgt. Am Ende kommt man nach einigen Minuten noch kurz vor Vattaro auf der Staatsstraße an (Vorsicht beim Überqueren). Leider kann man es nicht vermeiden, die letzten Meter der Route entlang der Straße (SS3499 zurückzulegen. Ankunft an der Bushaltestelle, die sich direkt vor einem Parkplatz und neben dem Vattaro-Schild befindet nach 6h 30‘ (711 m).

Variante

Man kann die Route auch in zwei Tagen begehen und sich dabei an folgende Angaben halten:
1) Start in Vattaro – Malga Doss del Bugo – Rifugio Paludei – Rifugio Casarota  
Höhenunterschied 1204 m bergauf, 325 m bergab                        
2) Start beim Rifugio Casarota – Becco di Filadonna – Cima Vigolana – Cima Campigolet – Becco della Ceriola – Malga Doss del Bugo – Vattaro                        
Höhenunterschied 652 m bergauf, 1805 m bergab

Startpunkt

Vattaro 711 m (Bushaltestelle SS 349 Bia Vicenza, in der Nähe des Hotel Dolomiti)

Zielpunkt

Vattaro 711 m (Bushaltestelle SS 349 Bia Vicenza, in der Nähe des Hotel Dolomiti)

Besonderheiten

In Vattaro: Geschäfte (sonntags und im Sommer zum Teil geschlossen und Bar/Restaurant Pizzeria Dolomiti (0461 848540); Malga Doss del Bue (0461 848249 - 388 1270503 www.malgadossdelbue.it e FB); Rifugio Paludei mit Inhaber Montibeller Arturo (mittags immer geöffnet, samstags und sonntags 347 7406438 - 0461 722368 rifugiosatpaludei1@virgilio.it).     
Wasser: Vattaro, Frisanchi, Rifugio Paludei, Pian dei Prabi.

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Lena Lechthaler

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