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Ruinas - Punta la Marmora

Gennargentu
schwer
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Informationen zur Tour Ruinas - Punta la Marmora

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:30 h
  • Strecke
    0.0km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    n.a.
Vom der höchstgelegensten archäologischen Ausgrabungsstätte der Insel zum höchsten Gipfel

Wegbeschreibung

Vom Nuraghe Ruina (Orruinas) biegt man auf die Forststraße, die in Richtung Nord-Nordwest und zu den Bergen hin ansteigt und dabei sehr gut sichtbar ist. Man biegt bei der nächsten Kreuzung nach rechts und geht bei den nächsten beiden, die jeweils schnell aufeinander folgen, geradeaus. Man wagt sich in ein einsames Tal und geht dabei so lange weiter, bis die Straße etwas oberhalb eines  Ovile (antikes Schafgehege) endet. Oberhalb der Straße befindet sich hier ein Rastplatz und eine Quelle. Man wandert weiter entlang des Weges und indem man den Wegweisern folgt, die in Richtung Norden führen und dabei stets nahe am Fluss, der als Riu ´e s’Accu bezeichnet wird, bleiben. Abgesehen von einigen spärlichen Erlen ist dieses Tal hart und ruhig, zudem ohne viel Vegetation und viel von Mufflons und Adlern frequentiert. Man folgt weiter dem gut sichtbaren Weg auf dem Boden des Tals, an dessen Ende sich das Tal S’Arcu ’e sa Turzi und die Punta Florisa rechts deutlichen voneinander trennen. Der Weg führt direkt auf den Pass zu.  
Nachdem man das Ende des Tals erreicht hat, biegt der Weg in der Nähe eines Ovile und einer nahen Quelle nach links. Man steigt schnell an und erreicht so S’Arcu e Sa Turzi, einen Panoramapunkt über die nördlichen Täler im Gebiet von Desulo und Fonni, welche jetzt endlich zu sehen sind. Man bleibt rechts und überquert somit das gesamte Tal. Man erreicht den langen Kamm der Spitzen, welcher, ausgehend von der am nächsten gelegenen Punta Florisa, zur Punto La Marmora und zu dem gut sichtbaren Metallkreuz auf dem Kamm selbst führt. Man steigt weiter sehr schnell in Richtung Ost-Nordost an, bis man den Höhenunterschied überwunden und den Kamm erreicht hat. Von hier hat man erneut einen sehr weiten Ausblick über die östliche Zone des Gennargentu. Man geht somit weiter in Richtung Norden, wobei der Weg leicht an Höhe zu- und wieder abnimmt. In diese Richtung liegt auch das Kreuz, welches den höchsten Punkt Sardiniens kennzeichnet (obwohl zu diesem letzten Punkt noch Zweifel bestehen). Der Weg, der am Kamm verläuft, ist dabei ausreichend sichtbar und weist keine nennenswerten Schwierigkeiten auf. Von der Spitze der Punta La Marmora, früher auch Perdas Crapias genannt, überragt man große Teile Sardiniens und an den klarsten Tagen umfasst die Aussicht von diesem Punkt das Gebiet von Cagliari bis zum Schnee von Korsika. Der Rückweg erfolgt entweder über den gleichen Weg oder man kombiniert diese Tour mit einer der anderen in der Bergkette des Gennargentu.

Startpunkt

Nuraghe Ruinas

Zielpunkt

Nuraghe Ruinas

Parken

Einrichtungen in der Nähe der Nuraghe Ruinas

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Arzana oder Villagrande

Anfahrt

Auf der SS 389 Nuoro – Lanusei, in Fahrtrichtung der letztgenannten Ortschaft, fährt man an der Abzweigung nach Villagrande vorbei und biegt bei der Kreuzung bei km 174+200 nach rechts ab, wobei man den Schildern nach Tonneri, Gennargentu, Lago alto del Flumendosa und Monte Arbu folgt. Man fährt für ca. 1,5 km über die Asphaltstraße und biegt dann rechts über die Brücke, nur wenig nach dem Bahnübergang und weiterhin auf Asphaltgrund. Man fährt nun am Rand des Flumendosa-Sees entlang und genießt die Aussichten. Nach weiteren ca. 8,5 km erreicht man eine Kreuzung, bei welcher am Straßenrand zwei große, behauene Felsen zu sehen sind, an denen Schilder angebracht wurden. Der erste trägt eine Karte des Gennargentu Arzanese, der zweite die Aufschrift „Gennargentu“. Man biegt nach rechts und fährt an den Felsen vorbei. Nach ca. 4,5 km erreicht man eine große Brücke. Auf der rechten Seite führt die Straße am Fluss entlang und man sieht dort ein Schild mit der Aufschrift „Centro escursioni e ristoro funt.na terraona“. Stattdessen biegt man nach links und fährt auf der noch immer asphaltierten Straße nach oben. Nach weitern 4 km fährt man bei der Kreuzung links und bleibt weiterhin auf einer Asphaltstraße. Nach einem Abschnitt über den Kamm wird die Straße zum Forstweg und man kann den Nuraghe sehen. Man fährt weiter und parkt in der Nähe einiger noch nicht funktionstüchtiger Unterkünfte. Man hält sich anschließend auf der rechten Seite und erreicht so schnell die Ruinen.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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