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Quer durch den Naturpark Puez-Geisler

St. Ulrich in Gröden Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Quer durch den Naturpark Puez-Geisler

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    7:00 h
  • Strecke
    17.2km
  • Höhenmeter
    790 hm
  • Höhenmeter
    1130 hm
  • Max. Höhe
    2604 m
Im Jahre 1978 wurde das Gebiet um die Puez- und Geislergruppe als Naturpark ausgewiesen. 2009 wurde dann der Naturpark Puez-Geisler zusammen mit weiteren Schutzgebieten der Dolomiten zum Weltnaturerbe erklärt

Wegbeschreibung

Von St. Ulrich fährt man mit der Gondelbahn zur Bergstation auf der Seceda. Man folgt dem Weg Nr. 2B über die Piera-Longia-Hütte Richtung Sieles-Scharte. Über den Weg Nr. 2 bzw. Nr. 3 (Richtung Puez-Hütte) steigt man zur Scharte auf. Unterhalb dieser trifft man auf den Dolomiten-Höhenweg Nr. 2, welcher zur Puez-Hütte führt. Man folgt weiterhin demselben Weg bis zum Crespeina-Joch und zum Cir-Joch. Dann steigt man zum Grödner Joch ab und fährt mit dem Bus (Linie 471) zurück nach St. Ulrich.

Startpunkt

Bergstation der Seilbahn Seceda in St. Ulrich im Grödental

Zielpunkt

Grödner Joch

Besonderheiten

Sowohl der Beginn, als auch das Ende dieser Wanderung liegt in touristisch stark genutzten Gebieten. Dazwischen allerdings liegt ein nahezu unberührtes Stück Dolomitenlandschaft, der Naturpark Puez-Geisler. Nicht zuletzt waren neben der Unversehrtheit des Gebietes auch dessen geologische Besonderheiten ausschlaggebend für die Aufnahme als Weltnaturerbe in die Liste der UNESCO-Schutzgebiete. In Südtirol werden die sieben Naturparke von der Autonomen Provinz Bozen verwaltet. Nicht nur der Schutz der Gebiete und die Einhaltung der Regeln stehen bei der Verwaltung im Vordergrund, sondern auch die traditionelle, extensive Landwirtschaft, die dort betrieben wird. Sie wird besonders gefördert, da bestimmte Lebensräume wie z. B. die artenreichen Magerwiesen erst durch die landwirtschaftliche Nutzung entstehen konnten. Auch die Sensibilisierung der Naturparkbesucher, die Durchführung naturkundlicher Studien sowie die Instandhaltung der Wege sind Teil des Südtiroler Naturparkkonzeptes. Die Schönheit und die Unversehrtheit des Langentals, der Crespeina-See, die kleinen Felsentürmchen der Cir-Gruppe und viele andere Besonderheiten im Naturpark Puez-Geisler scheinen diesem Schutzkonzept Recht zu geben und machen diese Wanderung zu einem besonderen Erlebnis.

Parken

Parkplatz bei der Talstation der Seilbahn Seceda in St. Ulrich im Grödental.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus ins Grödental bis nach St. Ulrich.

Anfahrt

Durch das Grödental bis nach St. Ulrich, durch den Ort bis zur Talstation der Seilbahn Seceda.

Quelle

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