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Portu Cuau (Hafen Cuau)

Supramonte
schwer
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Informationen zur Tour Portu Cuau (Hafen Cuau)

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    7:00 h
  • Strecke
    8.0km
  • Höhenmeter
    580 hm
  • Höhenmeter
    580 hm
  • Max. Höhe
    614 m
Der verstecktesten Buchten an der wildesten Küste der Insel

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz von Irbiddossili kann man die tiefe Fruche des Bacu Maore erkennen, welche in Richtung des Meeres liegt. Man verlässt die befestigte Straße, indem man in der Nähe einer großen Eiche nach rechts abbiegt und sich so auf einem Weg bewegt, der sich als Kamm auf der linken Seite des Bacu als leichter Anstieg entpuppt. Der Weg führt über eine kleine Erhebung und führt in der Folge wieder abwärts. Damit verläuft er stets ein paar Meter links vom Rand der Schlucht, zu welchem man hintreten kann, um die schönen Aussichten auf das darunterliegende Tal zu bewundern. Man steigt weiter in Richtung des weiten Meeres ab und kommt dabei zwischen Wacholdern oder Mastixsträuchern hindurch, während das Gefälle nach und nach leicht abnimmt. Nach einem langen Abschnitt über den Grat gelangt man in ein annähernd flaches Gebiet, von wo aus man sich in die Richtung einiger großer Olivenbäume bewegt. Von dort kann man die imposante Erscheinung der Hütte von Coile Eltiera erkennen, die außerdem von anderen Bauten zur Pflege von Ziegen umgeben ist. Der Weg führt weiter rechts an der Hütte vorbei, anfangs etwas schlechter zu erkennen, anschließend auf einem schönen und weiten Saumpfad, welcher sich nach und nach der linken Seite zuwendet. So umrundet man eine Erhebung im Uhrzeigersinn und geht weiter über abfallendes Gelände Richtung Meer. Rechts befindet sich dabei die schlecht zu sehende Abzweigung zum Coile Pressos de Rutta. Der Abstieg endet bei einem Wacholder in der Nähe des Meeres. Man biegt hier nach rechts und gelangt auf einen Weg, der schräg durch das Dickicht nach unten führt, nachdem man einen Panoramapunkt auf den darunterliegenden Portu Cuau passiert hat. So erreicht man schließlich die darunterliegende Bucht, die sich an einem Ort mit einer großen freien Fläche befindet, die früher von den Kohlearbeitern zum Verschiffen des Materials genutzt wurde. Am gegenüberliegenden Ufer kann man einen Weg erkennen, der zum darüberliegenden Hochplateau hochführt und gut sichtbar Richtung Süden verläuft. Über ihn erreicht man die zweite Bucht dieser Gegend, jene des Portu Porru’e Campu, besser bekannt als Portu Pedrosu, möglicherweise die eindrucksvollste: Ein langer und schmaler Meeresarm liegt eingeklemmt in dem engen und versunkenen Tal, wodurch dieser Ort, wenn auch fälschlicherweise, als „Fjord“ bezeichnet wird. Man kehrt zum Portu Cuau zurück, wobei man jetzt den dahinterliegenden Bacu Maore erkennen kann, die Schlucht, an deren Rand man beim Hinweg entlang gegangen ist. Dabei geht man über einen Weg, der entlang des Kiesufers verläuft und somit anfänglich keine Vegetation aufweist. Man geht weiter und während der Bacu nach und nach immer enger und steiniger wird, zeigen sich die hohen Wände und die Vegetation wird weniger tückisch. Man geht auf den Resten eines Saumpfades zwischen den hohen Wänden weiter, wobei der Weg so aussieht, als würde er nie enden. Nach etwa der Hälfte des Weges befindet sich rechts ein hoher Turm, der über einem felsigen Amphitheater mit riesigen Ausmaßen thront. Man geht immer weiter am Boden des Tales entlang und meidet dabei jegliche Abzweigung. Der Weg biegt bei Höhe 490 schließlich Richtung Süden, an einer Stelle, wo auf dem Kiesbett ein großes steinernes Männchen zu sehen ist. Auf der rechten Seite kann man nun eine Geröllhalde erkennen, auf welcher der Weg entlang der Markierungen weiter nach oben verläuft. Man erreicht die Spitze des Hügels in der Nähe der Eiche, bei der man die Wanderung begonnen hat. Mit wenigen Schritten ist man zurück beim Auto.

Startpunkt

Irbiddossili

Zielpunkt

Irbiddossili

Parken

Schotterplatz bei Irbiddossili

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Baunei

Anfahrt

Von Baunei folgt man den Schildern zum Golgo und der Schlucht von Su Sterru. Die stets asphaltierte Straße verläuft über einige Kehren nach oben und erreicht so das Hochplateau von Planu Supramonte. Man fährt auf der asphaltierten Straße weiter (ca. 1,1 km vom Aussichtspunkt) und erreicht eine scharfe Linkskurve. Von dessen Biegung startet eine gut sichtbare weiße Straße (Schilder nach Ginnirco). Man biegt auf diese, passiert ein rundes Becken, das als Tränke für die Tiere dient und hält sich bei der nächsten Kreuzung rechts (links führt der Weg zum ausgeschilderten Ovile Ginnirco).               
Die Straße führt zuerst langsam bergab und anschließend über weite Kehren wieder nach oben. Man folgt ihr, erst bergauf und anschließend wiederum über ein langes abfallendes Wegstück und ignoriert dabei jegliche Abzweigung. Man erreicht schließlich die Schilder zum Coile Irbiddossili (ca. 8,7 km von der asphaltierten Straße), welche auf einem Felsbrocken am linken Straßenrand zu finden sind. Nach diesem parkt man das Auto in einem freien Feld auf der rechten Seite der Forststraße (Höhe 630).              
N.B.: Für den Fall, dass der Zustand der Forststraße das Befahren mit dem Auto nicht zulässt, muss eine längere Annäherung geplant werden. Der Fußweg über den Forstweg ist allerdings einfach und sehr schön.

Quelle

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