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Pontesu, Talaché

Baronia Barbagia di Bitti e Tepilora
mittel
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Informationen zur Tour Pontesu, Talaché

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:30 h
  • Strecke
    10.4km
  • Höhenmeter
    320 hm
  • Höhenmeter
    320 hm
  • Max. Höhe
    780 m
Ein beeindruckender Bergkamm, ein mysteriöser Wald.

Wegbeschreibung

Vom Jannas-Pass aus, folgt ihr dem Schotterweg nach links und haltet euch an der darauffolgenden Wegkreuzung auf dem höheren Abschnitt der beiden Schotterwege. Von Ausblicken auf den Horizont begleitet, geht es entlang zwei breiten Kehren in einem kontinuierlichen Aufstieg schnell nach oben bis die Straße in süd-südöstlicher Richtung weiterführt. Haltet euch weiterhin auf dem Schotterweg und genießt die atemberaubende Aussicht auf den Supramonte und den fernen Gennargentu. Es ist ein herrlicher Ort und der einfache Spaziergang auf dem Schotterweg bietet euch genug Zeit um die Schönheit der Landschaft zu genießen und den langen Bergkamm anzugehen, der leicht und konstant steil weiterführt.

 

In der Ortschaft Abba Vritta wird der Pfad zu einem steinigen Weg, dem ihr immer der Richtung nach und in leichtem Anstieg folgt. Ihr gewinnt zunehmend an Höhe und eindrucksvollen Panoramen, die es euch ermöglichen auf eurer rechten Seite den Montalbo zu entdecken, dessen Grat sich genau parallel zu jenem befindet, den ihr gerade überquert. Es gibt keinen anderen Ort, an dem ihr einen so genauen und vollständigen Blick darauf habt. Es geht weiter zur Spitze des Hügels: Rechts markiert ein Baum, der isoliert in einem felsigen und kargen Abschnitt steht, die Punta Su Grabellu – während auf der linken Seite die Quelle von Tanarghé liegt. Gegenüber suggeriert ein Haufen von Felsblöcken die Form eines verzauberten Gebäudes und führte wahrscheinlich zum Ortsnamen Su Palathu de Pontesu – der Palast von Pontesu. Zwischen diesem und der Spitze Su Grabellu überquert man auf einem schmalen Pfad eine sumpfige Zone mit vielen Binsen. Der Kontrast zwischen dem Grün des Grases, dem Blau des Himmels und den Granitfelsen ist außergewöhnlich und bietet ideale Motive für leidenschaftliche Fotografen. 

 

Ihr erreicht nun die Ruinen von Cuile Pontesu, die einen schönen Blick auf den fernen Gennargentu, den Supramonte und auf die Berge von Nuoro und Orune bieten. Leicht bergab dem Weg folgend, erreicht ihr eine Hütte – hier biegt ihr rechts ab und ignoriert die Abweichungen auf der linken Seite, die zur Schotterstraße von Ianna Neulotha führen würden. Stattdessen folgt ihr dem westlichen Teil des Bergrückens und bleibt auf der gegenüberliegenden Seite von der Spitze Punta Su Grabellu und folgt dem einfachen Saumpfad, der den Bergrücken in nördlich-nordöstlicher Richtung durchquert. Der Weg biegt leicht nach rechts ab, bis er einen Felsvorsprung erreicht, der von niedrigen Heidebüschen und Steckenkräutern umgeben ist. Von hier aus könnt ihr leicht zum Bergkamm zurückkehren, auf dem ihr gerade gelaufen seid und von hier aus weiter zum Auto, um die Tour abzuschließen oder auch die Wanderung um ein weiteres Stück verlängern.

 

Um die Tour zu verlängern folgt ihr, vom Felsvorsprung auf dem ihr euch gerade befindet, steil den Hang hinunter bis ihr eine Furt seht, die an einem Bach von zwei isolierten Erlen markiert ist. An der Furt vorbei, geht es auf eine Lichtung, die sich unterhalb auf einer ungefähren Höhe von 560 m befindet – hier geht es entschieden nach Norden weiter (mit Hilfe der GPS-Spur, um den schwierigen Weg zu finden, der eine Heidewand durchdringt und ohne richtige Wegspur fast unmöglich zu überwinden ist). 
Ihr überquert eine Furt, steigt dem Gestrüpp aus Heidekrautbäumen entlang hinauf und lauft weiter unterhalb eines kleinen Hains. Der Weg folgt mehr oder weniger dem Grat, der zunächst aus dem Wald hinausführt, um dann wieder in einen dichteren zu führen – dem Wald von Talaché. 

 

Achtet darauf, dass der richtige Weg immer jener ist, der eher frei von Vegetationen ist und die Hänge mit geringen Neigungsschwankungen überquert, bis man sich einem Impluvium nähert. Auf der gegenüberliegenden Seite angekommen, erreicht ihr das Haus von Talaché: Dieser Ort ist eine Kreuzung von Wald und Berg. In der Nähe des alten Schafstalls gibt es verschiedene pastorale Betriebe und eine Quelle, falls die Wasserversorgung erschöpft ist. Von der Siedlung aus, folgt ihr dem Schotterweg in nördlicher Richtung und haltet euch bei der nächsten Abzweigung auf der rechten Seite und vermeidet den Abstieg entlang der darauffolgenden Abweichungen. Der Weg führt in leichtem Anstieg in einen Steineichenwald hinauf und führt euch zum Jannas-Pass und zum geparkten Auto.

 

Startpunkt

Zielpunkt

Parken

Verbreiterung der Schotterstraße am Jannas-Pass.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Irgoli

Anfahrt

Vom Dorfzentrum von Irgoli der Beschilderung nach Ianna 'e Pruna folgen.
Es gibt auch Hinweis-Schilder zu "Sa Conca Isteddata". Auf asphaltierter Straße erreicht ihr nach 12 km den Pass von Jannas - erkennbar an der schönen Aussicht auf Siniscola und einem Schild, das auf die nahegelegenen Orte von Ianna 'e Pruna und die Wanderung von Sa Conca Isteddata hinweist. 

Hier könnt ihr direkt an der Straße, in der Nähe eines Hochspannungsmastes parken.

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Federica Raffini

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