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Panoramawanderung von Klausen nach Feldthurns

Klausen
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Informationen zur Tour Panoramawanderung von Klausen nach Feldthurns

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:00 h
  • Strecke
    11.7km
  • Höhenmeter
    490 hm
  • Höhenmeter
    490 hm
  • Max. Höhe
    977 m

Wegbeschreibung

Anfahrt nach Klausen mit PKW (Parkplätze nördlich und südlich der Stadt), Bus oder Zug. Der Anstieg führt aus der malerischen Altstadt, den Hinweisschildern „Säben“ folgend, hinauf zum „Heiligen Berg“, für den man sich ein anderes Mal Zeit nehmen sollte. An der Burg Branzoll hält man sich links auf dem Kreuzweg und wandert in Serpentinen mäßig steil hinauf zum Kloster. Danach setzt man auf Markierung Nr. 1 fort zum hübschen Weiler Pardell; kurz danach, bei der folgenden Weggabelung mit Wegkreuz, verlässt man die Markierung Nr. 1, hält sich rechts auf dem „Keschtnweg“ und setzt auf diesem in sanfter Steigung durch meist offenes Gelände fort bis Feldthurns. Der Rückweg führt zunächst auf dem Hinweg zurück, bei der Weggabelung am Beginn eines Wäldchens hält man sich aber rechts auf dem Panoramaweg und spaziert weiter bis Verdings. Nahe der Kirche führt die Markierung Nr. 1 links hinunter nach Pardell und weiter bis zum schmalen Sattel vor Kloster Säben. Dort hält man sich wieder links und steigt über die Säbener Promenade ab zum Ausgangspunkt. Wem der Weg zu lang erscheint: Es gibt eine Busverbindung von Feldthurns nach Klausen.

Startpunkt

Klausen, Stadtzentrum

Zielpunkt

Klausen, Stadtzentrum

Besonderheiten

Schlösser, Kapellen und Kirchlein am Wegesrand

Nach dem Aufstieg zu Kloster Säben hat man die Höhe fast schon geschafft, es gibt eigentlich kein Steilstück mehr auf dem Weg. Und er führt weitgehend im offenen Gelände durch die typische ländliche Kulturlandschaft des unteren Eisacktals mit ihren Wiesen, Bauernhöfen und Kastanienbäumen. Immer wieder wird der Blick frei auf die Dolomitenwelt gegenüber. Und zum Thema Kastanienbäume: Man begeht einen Teil des bekannten, insgesamt etwa 60 km langen Kastanienweges, der von Neustift über die Mittelgebirgsterrassen des mittleren und unteren Eisacktales bis zur „Bilderburg“ Schloss Runkelstein führt. Neben mehreren Kapellen und Kirchen am Weg bietet sich in Feldthurns ein besonderer Höhepunkt an, für den man sich Zeit nehmen sollte, Schloss Velthurns. Der Brixner Fürstbischof Thomas von Spaur ließ sich hier in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts eine Sommerresidenz errichten, die sich äußerlich anscheinend wenig unterscheidet von anderen Residenzen im Brixner Raum, im Inneren aber von höchstem Kunstanspruch zeugt. Das Schloss ist ohne Zweifel die prächtigste Renaissance-Residenz in Südtirol, zu der früher sogar ein Hirschgarten, ein riesiges Freigehege für Vögel und ein Fischteich gehörten. Als besondere Sehenswürdigkeiten gelten heute die Täfelungen, Einlegearbeiten, geschnitzten Portale, Öfen und Fresken sowie die Sammlung Südtiroler Kunstwerke vom 15. bis ins 20. Jahrhundert. Das Schloss kann vom 15. März bis 15. November besichtigt werden, allerdings nur unter kostenpflichtiger Führung.

Parken

Klausen, Stadtzentrum

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Brenner-Autobahn A22, Ausfahrt Klausen

Quelle

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  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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