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Nuraghe Urceni

Ogliastra
leicht
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Informationen zur Tour Nuraghe Urceni

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    3:30 h
  • Strecke
    10.2km
  • Höhenmeter
    170 hm
  • Höhenmeter
    170 hm
  • Max. Höhe
    957 m
Eine einfache Wanderung auf dem Tacco (Berg in Form eine Schuhabsatzes) von Osini

Wegbeschreibung

Man begibt sich auf die Straße auf der linken Seite und geht entlang dieser über eine weite Kehre bergab. Man befindet sich bald auf einer Gerade, die von einem Eichenwald und einigen Kiefern flankiert wird, wobei es sich um einen aufgeforsteten Wald handelt. Nachdem man an einer Transformatorkabine vorbeigekommen ist, bietet sich links eine Abzweigung zum Nuraghe Orruttu, welches man mit wenigen Schritten erreichen kann. Die Größe des Nuraghe sticht auf der weiten Ebene hervor, wobei es jedoch zum Teil über sich selbst zusammengebrochen ist. In der Nähe befinden sich einige Gigantengräber (Tomba dei Giganti), die schwer auszumachen sind. Der Rückweg erfolgt über die Straße, wobei man die erste Abzweigung hinter sich lässt und folgt bei der nächsten den Schildern, die nach Nuraghe Sanu führen. Dieser befindet sich etwas weiter von der Straße entfernt, ist dabei aber besser erhalten geblieben. Das zentrale Zimmer kann jedoch aufgrund eines Einsturzes nicht besichtigt werden. Zurück auf der Straße erreicht man in Kürze die Unterkunft des Restaurant-Hotel San Giorgio, von wo die Straße als Forstweg weiterführt. Wenn man möchte, kann man auch an dieser Stelle parken. Vom Restaurant San Giorgio folgt man der Forststraße Richtung Westen, wobei man teils eben und teils mit leichtem Gefälle durch den Wald geht. Die Straße biegt sehr bald nach rechts und Richtung Norden, wobei sie an einer isolierten und aus Kalk bestehenden Erhöhung entlangführt, die zum Teil aufgeforstet wurde. In der Nähe wandert man anschließend an einer Feuerbruchschneise entlang und folgt der abfallenden Straße bis man zu einer Kreuzung gelangt. Hier biegt man nach rechts und beginnt mit einem leichten Anstieg. Dabei verläuft der Weg konstant über die gut erhaltene Forststraße, welche oberhalb des kleinen Wasserlaufs weiterführt. Die Straße macht eine annähernde Haarnadelkurve, von dessen Biegung man sich unter die Pappeln und Erlen begeben kann, welche zur Funtana Urceni führen, wobei es sich um eine schöne Quelle handelt, welche sicherlich grundlegend für das Überleben der sich in der Nähe befindlichen prähistorischen Siedlungen war. In der Nähe der Quelle befindet sich außerdem ein Rastplatz. Man begibt sich wieder auf die Hauptforststraße und steigt nun in ein Gebiet an, welches nach und nach weniger Vegetation aufweist, was auf Abholzungen und Brände zurückzuführen ist. Man erreicht eine Kreuzung: Links kann man diesen Ort über eine lange Panoramastraße mit dem Nuraghe Serbissi verbinden und rechts führt diese Tour weiter. Nach wenigen Metern kann man auf einer Erhöhung oberhalb der Straße den kleinen aber eleganten Turm von Nuraghe Urceni erkennen, welcher auf einer kleinen Felswand erbaut wurde. Man folgt der Forststraße für einige Meter, um dann auf der linken Seite einen Weg zu erkennen, der zwischen den Eichen verläuft und es erlaubt, zum Turm zu kommen. Davor befindet sich ein kleines Dorf aus prähistorischen Hütten, welches in dieser Höhe sehr gut erhalten geblieben ist. Die Position auf dem Kamm und das bemerkenswerte Panorama, welches man vom Turm aus hat, stellen zusammen die schönsten Aspekte dieser Sehenswürdigkeit dar. Von der Spitze des Turmes, welche mit wenigen Schritten erreicht werden kann, hat man in der Tat eine wunderbare Aussicht auf den südlichen Teil des Taccu von Orsini in der Richtung von Ussassai, wo sich ein wildes Gebiet ohne Siedlungen erstreckt. Man geht über die Forststraße zurück und folgt dieser nun in nordöstlicher Richtung, abermals eben und mit leichtem Anstieg. Der schöne Panoramaweg ist von spärlichen Eichen und anderen aufgeforsteten Nadelbäumen umgeben. Die Straße folgt auf halbem Weg einem langen Panoramaabschnitt in Richtung Osten, um anschließend auf die darüberliegende Hochebene zu führen, wo man auf eine Kreuzung trifft. Man biegt nach rechts und befindet sich nun auf einer asphaltierten Straße, welcher man für einige Kehren bergab folgt. So erreicht man schließlich den Ort, an dem man das Auto geparkt hat.

Startpunkt

Große Freifläche in der Nähe der Scala di San Giorgio

Zielpunkt

Große Freifläche in der Nähe der Scala di San Giorgio

Parken

Großer Schotterplatz

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Osini

Anfahrt

Osini erreicht man über die SS 389 zwischen Lanusei und Nuoro. Man fährt dabei den Schildern nach Monte Tonneri – Monte Arbu – Lago Alto del Flumendosa nach und kommt dabei über eine kurze Brücke (die Kreuzung befindet sich beim km 174,3, wenige km vor dem bewohnten Zentrum von Lanusei wenn man von Nuoro kommt). Nachdem man die Brücke und den dahinterliegenden Bahnübergang passiert hat, biegt man nach links. Man folgt der asphaltierten Straße bis zu den Vororten von Taquisara, von wo aus man den Schildern nach Gairo – SS 198 folgt. Man fährt einige km in Richtung Gairo und erreicht dann eine Kreuzung, bei welcher man den Schildern nach Osini folgt, was von hier 4 km auf der SP11 entfernt ist. Vom Wohngebiet von Osini folgt man entweder den Schildern zur Scala di San Giorgio oder jenen zur Nuraghe Serbissi. Die Straße führt in das höher gelegene Wohngebiet und anschließend über einige Kehren in den Wald. Man befindet sich nun plötzlich vor einem engen Spalt in der Wand, der bis zu diesem Moment unüberwindbar schien und befindet sich nun an dem außergewöhnlichen Ort, der als Scala di San Giorgio bekannt ist. Man folgt der Straße weiter bis man sich schließlich auf dem Taccu befindet und erreicht damit eine Kreuzung von zwei Asphaltstraßen: Hier parkt man das Auto in der Nähe der Abzweigung.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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