Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren
zurück

Nuraghe Serbissi

Ogliastra
mittel
Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Nuraghe Serbissi

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    2:30 h
  • Strecke
    0.0km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    n.a.
Ein außergewöhnliches Monument im Herzen der Tacchi (Berge in Form von Schuhabsätzen)

Wegbeschreibung

Man beginnt auf der rechten Seite über die asphaltierte Straße und bleibt auch bei der nächsten Kreuzung auf dieser, wo links eine Forststraße abzweigt. Die Asphaltstraße führt mit einigen Kehren bergauf und dabei in einen jungen und daher tiefen Eichenwald, durchsetzt mit wiederaufgeforsteten Kiefern, so wie überall auf dem Taccu von Osini. Man gelangt zu einem weiten und offenen Feld, wo die Straße in eine Kreuzung mündet. In der Nähe befinden sich Schilder, die nach links zum Nuraghe Urceni und nach rechts zum Nuraghe Serbissi zeigen. Man geht in die Richtung des letztgenannten und folgt dem Weg, der mit der Nummer 521 versehen ist entlang der Hauptforststraße. Man kommt an eine Kreuzung auf der rechten Seite und geht in Richtung des Nuraghe Serbissi (Norden) weiter. In Kürze erreicht man eine weitere Kreuzung (Höhe 974), die sich direkt an der Stelle befindet, wo die Straße abzufallen beginnt. In der Nähe der ersten Kehre verlässt man die Hauptforststraße und biegt nach rechts (Norden), die ebenfalls gut sichtbar und erhalten ist. Sie ist ebenfalls mit Beschilderungen, die zum Nuraghe Serbissi zeigen, versehen. Man bleibt auf dieser Forststraße bis zum einer weiteren Kreuzung, abermals mit Holztafeln versehen, die an dieser Stelle die Abzweigung zum Perdu Cuccu anzeigen: Man biegt hier ab und geht für ein kurzes Stück entlang des Randes der Wände weiter, wobei man hier den schönen Ausblick über das Valle del Pardu genießen kann. Man geht weiter auf dem Weg in Richtung Norden und erreicht so einen weiten offenen Platz. Hier biegt man auf eine Forststraße, die bergab verläuft und nach kurzer Zeit in die Hauptstraße mündet. Von hier folgt man nun wieder den Schildern zum Nuraghe Serbissi. Dieses ist nun bereits an vielen Stellen des Weges sichtbar, da es dieses Gebiet mit seiner beeindruckenden Masse buchstäblich dominiert. Es folgt ein ebenes Wegstück und eine weitere Kreuzung, bei welcher man erneut nach rechts geht und dabei den Schildern zum Nuraghe Serbissi folgt. Nach einem leicht abfallenden Wegstück erreicht man erneut eine Kreuzung, wo man jetzt auf den Weg Nr. 521a biegt, welcher direkt und über einen steilen Anstieg zum Nuraghe Serbissi führt. Der Nuraghe befindet sich an einer schönen Position und ist zweifelsohne einer der schönsten von Ogliastra. Nachdem man die Besichtigung des Nuraghe abgeschlossen hat, kann man über den gleichen Weg zum Ausgangspunkt zurückkommen oder man folgt der Hauptforststraße.

Startpunkt

Scala di San Giorgio

Zielpunkt

Scala di San Giorgio

Parken

Freie Fläche in der Nähe der Kreuzung oberhalb der Scala di San Giorgio

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Osini

Anfahrt

Osini erreicht man über die SS 389 zwischen Lanusei und Nuoro. Man fährt dabei den Schildern nach Monte Tonneri – Monte Arbu – Lago Alto del Flumendosa nach und kommt dabei über eine kurze Brücke (die Kreuzung befindet sich beim km 174,3, wenige km vor dem bewohnten Zentrum von Lanusei wenn man von Nuoro kommt). Nachdem man die Brücke und den dahinterliegenden Bahnübergang passiert hat, biegt man nach links. Man folgt der asphaltierten Straße bis zu den Vororten von Taquisara, von wo aus man den Schildern nach Gairo – SS 198 folgt. Man fährt einige km in Richtung Gairo und erreicht dann eine Kreuzung, bei welcher man den Schildern nach Osini folgt, was von hier 4 km auf der SP11 entfernt ist. Vom Wohngebiet von Osini folgt man entweder den Schildern zur Scala di San Giorgio oder jenen zur Nuraghe Serbissi. Die Straße führt in das höher gelegene Wohngebiet und anschließend über einige Kehren in den Wald. Man befindet sich nun plötzlich vor einem engen Spalt in der Wand, der bis zu diesem Moment unüberwindbar schien und befindet sich nun an dem außergewöhnlichen Ort, der als Scala di San Giorgio bekannt ist. Man folgt der Straße weiter bis man sich schließlich auf dem Taccu befindet und erreicht damit eine Kreuzung von zwei Asphaltstraßen: Hier parkt man das Auto in der Nähe der Abzweigung.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

sentres

Tab für Bilder und Bewertungen