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Nuraghe Mereu

Supramonte
mittel
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Informationen zur Tour Nuraghe Mereu

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    12.9km
  • Höhenmeter
    280 hm
  • Höhenmeter
    280 hm
  • Max. Höhe
    1004 m
Der prähistorische Turm oberhalb der Schlucht von Gorropu

Wegbeschreibung

Von Sa Sinepide beginnt die Wanderung nach links (Richtung Nord und dann Nordwest) und entlang der Forststraße, welche erst über eine Furt und anschließend mit einer leichten Steigung sogleich in den Eichenwald führt. Man kommt an einigen Unterständen für Schweine vorbei und folgt dabei immer dem Forstweg, der an dieser Stelle verwüstet und lediglich mit Geländefahrzeugen befahrbar ist. Der Weg steigt konstant leicht an, um schließlich vom Hügel herunter und nach und nach aus dem Wald heraus zu führen. Dabei hat man eine schöne Aussicht auf den großen Campu su Mudelhu, eine große ebene und Fläche, die nicht bewachsen ist und von der Straße in Längsrichtung überquert wird. Nachdem man das Ende der Fläche erreicht hat, kommt man zu einer Kreuzung: Man hält sich hier links und vermeidet so, in den Eichenwald einzutreten. Es handelt sich dabei um den großen Hauptwald von Sas Baddes, das einzige Beispiel für einen Eichenwald, der als Ganzes von dem systematischen Schnitt verschont geblieben ist. Die Forststraße verläuft entlang des Waldes, wobei der Verlauf Orientierungsprobleme aufkommen lässt. Man hält sich die nackten Kalksteinhügel des Supramonte von Orgosolo zur Linken und biegt dabei leicht nach rechts, um so zu einer Kreuzung mit einem von oben kommenden Weg zu gelangen: Man hält sich hier weiter rechts und tritt so wieder in den Wald ein, trifft dabei auf eine weitere Kreuzung und hält sich weiterhin rechts. Kurz darauf trifft man auf eine Abzweigung am rechten Straßenrand, markiert durch große steinerne Männchen. Man biegt hier ein und folgt einem Weg durch den Wald, gekennzeichnet durch große steinerne Männchen und Markierungen. Der Weg führt über Serpentinen durch das Labyrinth aus kleinen Becken, welche diese Zone auszeichnen. Man kommt auf eine große elliptische Lichtung, wobei man auf der linken Seite auf das Ovile (Siedlung) von Mereu trifft: Die schöne Hütte wurde im Zuge der Systematisierung der Wege restauriert und befindet sich neben einem kleinen Rastplatz. Der Weg führt weiter bergab, zurück in den Wald und zu einer Kreuzung auf Höhe 825. Man biegt hier nach rechts und geht bergauf weiter. Nach wenigen Metern kommt man unerwartet auf einen nackten Kamm inmitten des Waldes, wo die Erscheinung des Nuraghe Mereu thront, welche wenige Meter davor noch nicht sichtbar war. Von der Spitze des Nuraghe kann man eine wunderschöne Aussicht über das Tal von Sa Giuntura und Gorropu genießen. Dorthin führt der Weg, den man bei der nahegelegenen Kreuzung verlassen hat, innerhalb einer weiteren Stunde. Der Rückweg verläuft über den gleichen Weg, den man für den Hinweg absolviert hat.

Startpunkt

Sa Sinepida

Zielpunkt

Sa Sinepida

Parken

Großer Schotterplatz in der Nähe der Cuile Sa Sinepida

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Orgosolo

Anfahrt

Von Orgosolo fährt man auf die SP 48 in Richtung Montes oder man erreicht die gleiche Ortschaft über die SS 389 zwischen Nuoro und Lanusei, indem man bei der Ausfahrt nach Pratobello abfährt und dann nach Orgosolo weiterfährt. Bei der Kreuzung, an der sich die Straßen von der Ortschaft und jenen, die von der 389 kommen, treffen, folgt man den Schildern nach Montes. Anfangs ist die Straße noch asphaltiert und man gelangt an das Ende der Schotterstraße in der Nähe der Waldkaserne von Ilodei Malu-Funtana Bona. Von den Gebäuden von Ilodei Masu biegt man auf eine gemütliche Forststraße, die auf der linken Seite nach unten führt (Achtung: die Straße befindet sich nicht immer in gutem Zustand). Man lässt eine erste Kreuzung rechts hinter sich und wenig später, bei einer Kehre, die rechts nach unten führt, biegt man bei der nächsten Kreuzung rechts ab. Man folgt dem Forstweg, hier mit steilem Gefälle, ignoriert dabei Abzweigungen und überquert einen Fluss. Richtung Norden beginnt die Straße wieder anzusteigen und führt am Grat entlang, immer als Forststraße. Der Weg biegt nach Osten und führt ansteigend am Funtana Porcargios vorbei (wiederum müssen Abzweigungen ignoriert werden). Man folgt der Forststraße Richtung Norden und fährt entlang des Zaunes auf der rechten Seite und des Grates auf der linken. Man folgt der Straße, die sich erneut nach Osten biegt und fährt leicht bergab in die Richtung von Sa Sinepida. Man erreicht die Ortschaft über den abfallenden Weg in der Nähe einer weiteren Kreuzung und einer Einzäunung, die einen Rastplatz mit einem Brunnen einschließt.

Quelle

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