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Hoch oben am Vinschgauer Sonnenberg

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Informationen zur Tour Hoch oben am Vinschgauer Sonnenberg

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    3:15 h
  • Strecke
    8.2km
  • Höhenmeter
    30 hm
  • Höhenmeter
    1150 hm
  • Max. Höhe
    1775 m
Mit der Seilbahn hoch, zu Fuß hinab - bei dieser Wanderung erlebt der Wanderer die landschaftliche Vielfalt des berühmten Sonnenbergs, des Vinschgaus im Allgemeinen.

Wegbeschreibung

Am unteren Ortseingang von Latsch, den man auch mit dem Autobus erreicht, steht die Talstation der Seilbahn, mit der man in 15 Minuten Sankt Martin im Kofel erreicht. Von dort zeigt einer der angebrachten Wegweiser nach rechts »Trumsberg«, Markierungen 2 und 8. Gleich neben der Kirche findet man den nächsten Wegweiser. Man folgt der Markierung weiter. Auf der Höhe der Fernsehantenne könnte ein Zweifel aufkommen: Ein schwarzer Pfeil in der Markierung zeigt an der Gabelung nach unten, aber man bleibt auf dem oberen Weg und folgt diesem weiter. Oberhalb eines Hofes nimmt die Markierung dann in einer Rechtskurve eine Abkürzung geradeaus hinunter, und man erreicht nach dem nächsten Höfl den Waldsteig, der bis hinaus zur Kapelle oberhalb von Trumsberg führt. Von dort kann man zur Jausenstation Niedermairhof absteigen. Bis hierher 1:30 Stunden. Nach der Einkehr steigt man wieder bis zur Gabelung des Fahrweges auf, oder man setzt den Abstieg direkt nach rechts hinunter fort. In diesem Fall verkürzt sich der ganze Weg um fast eine halbe Stunde. Die abwärts führende Straße trägt die Markierung 8 und zeigt weiter unten nach links mit der Tafel »Latsch«. Wir kommen dabei nach wenigen Schritten zur Jausenstation Mairhof, wo das nächste Hinweisschild nach Latsch steht. Nun geht es über die Wiesen hinab und dann in den Buschwald des Sonnenberges hinein. Die Markierungen sind immer vorhanden, wenn auch manchmal nur schwach. Zwischendurch findet man eine neue Markierung A 6 und darauf in Gelb eine stilisierte Kupferaxt. »Ötzi« lässt grüßen. Die Zufahrtsstraße wird überquert, und es geht zusehends in die Tiefe. Weiter unten gabeln sich die Wege. Das Schild nach links zeigt nach Kastelbell, das nach rechts nach Latsch. Wir folgen Letzterem weiter hinab und kommen dabei an einem Hinweisschild »Schalenstein« mit einer erläuternden Stele vorbei. Den kurzen Abstecher zu diesem Denkmal früherer Zeiten sollte man machen. Es ist immer interessant, gerade weil diese von Menschen geschaffenen Zeichen der Wissenschaft immer noch Rätsel aufgeben. Dann ist es geschafft. Wir überqueren den Latschanderwaal und steigen gerade zur Landstraße ab. Für den Abstieg müssen wir mit mindestens 1:45 Stunden rechnen. Die vorgesehene übliche Gehzeit wird aber für diese Tour, die nicht anstrengend ist und bei der es beinahe immer abwärts geht, etwas überschritten.

Startpunkt

Latsch, Seilbahn-Talstation

Zielpunkt

Latsch, Seilbahn-Talstation

Parken

Latsch, Seilbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Vinschgerbahn bis nach Latsch.

Anfahrt

Durch den Vinschgau bis nach Latsch.

Quelle

Book_15
Autor: Peter Pallua
Aus dem Buch: Unterwegs in Südtirol

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