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Die Stevia-Alm oberhalb von St. Christina

St. Christina in Gröden Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Die Stevia-Alm oberhalb von St. Christina

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:00 h
  • Strecke
    10.1km
  • Höhenmeter
    580 hm
  • Höhenmeter
    1130 hm
  • Max. Höhe
    2500 m
Die Stevia ist eine Hochweide in den Grödner Dolomiten. Die abgeschiedene, hochalpine Lage hat sie bis heute vor einer Überbewirtschaftung bewahrt. Besonders im Frühsommer gedeihen auf den sanften Wiesenmatten unzählige Blumenarten, unter anderem das allbekannte Edelweiß

Wegbeschreibung

Von St. Christina fährt man mit der Umlaufbahn zur Bergstation am Col Raiser. Man folgt dem Weg Nr. 4 und wandert im leichten Abstieg hinunter zur Regensburger Hütte. Gleich unterhalb der Hütte zweigt links der Weg Nr. 17B ab. Dieser leitet über steile Dolomitenkare zum höchsten Punkt der Wanderung, der beeindruckenden Piza-Scharte. Der Weg Nr. 17 führt leicht abwärts vorbei an der Stevia-Alm zur Stevia-Hütte und weiter zur Jausenstation Juac. Dort folgt man zuerst dem Weg Nr. 3 hinauf und dann dem Weg Nr. 1 zurück zur Talstation Col Raiser.

Startpunkt

Col Raiser Bergstation

Zielpunkt

Col Raiser Talstation

Besonderheiten

Der Col Raiser ist eine kleine Erhebung vulkanischen Ursprungs. Im Gegensatz zu den basischen Kalkablagerungen der Dolomiten sind vulkanische Böden sauer. Für die Pflanzenwelt spielt der pH-Wert des Bodens eine wichtige Rolle, denn je nach Bodenbeschaffenheit siedeln sich unterschiedliche Pflanzenarten darauf an. Die Rostblättrige und die Bewimperte Alpenrose (im Dialekt auch Almrausch genannt) erscheinen auf den ersten Blick sehr ähnlich. Die Blattunterseite der Rostblättrigen Alpenrose ist jedoch mit einem rötlichen Film überzogen, während die Blattränder der Bewimperten Alpenrose mit feinen Härchen versehen sind. Auch bei der Standortwahl unterscheiden sie sich. Die Rostblättrige Alpenrose kommt nur auf saurem Boden vor, während der Almrausch einen basischen Untergrund braucht. Unterhalb vom Col Raiser, entlang des Weges Nr. 4 gibt es eine kleine Ansammlung Rostblättriger Alpenrosen, während man unterhalb der Piza-Scharte auf die Bewimperte Alpenrose trifft. Auch das Edelweiß ist standortgebunden; es braucht basische, kalkhaltige Böden wie z. B. das Dolomitgestein der Stevia-Hochfläche. Durch seinen wolligen Filz ist es gut gegen die Kälte und Trockenheit der hochalpinen Region geschützt. Besonders interessant ist, dass dieses Alpensymbol schlechthin aus Asien stammt! Erst nach der letzten Eiszeit gelangte die Steppenpflanze nach Europa.

Parken

St. Christina, Col Raiser Talstation

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Waidbruck und dem Bus nach St. Christina.

Anfahrt

Durch das Grödnertal bis nach St. Christina.

Quelle

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Bewertung der Redaktion

Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft

Unterkunft-Tipps

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  • Dummy Avatar

    Angelika Munter

    einmaliges panorama auf der piz-scharte und der stevia-alm! anmerkung für die beschreibung: bei der juac-hütte muss man den weg nr. 3 HINAUF folgen und nicht nach unten, für uns war das leider nicht klar und wir sind dann den weg nr. 3 richtung tal gegangen und sind somit nach wolkenstein gekommen - mussten dann von dort richtung st. christina und zur talstation col raiser wandern

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