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Die erweiterte Peitlerkofelrunde

St. Martin in Thurn Zur Merkliste hinzufügen

Informationen zur Tour Die erweiterte Peitlerkofelrunde

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    17.9km
  • Höhenmeter
    1040 hm
  • Höhenmeter
    1040 hm
  • Max. Höhe
    2359 m
In dieser Gegend trifft man fast überall auf die verschiedensten Enzianarten; auf den sanften Bergwiesen ebenso wie in den schroffen Felswänden. Entlang dieser beliebten Rundwanderung gedeiht aufgrund der Unterschiede in Bodenart, Höhenlage und Exposition je nach Jahreszeit eine vielfältige Flora

Wegbeschreibung

Der Weg Nr. 8 beginnt beim Parkplatz in Untermoi (ladinisch: Antermëia) und führt zum Würzjoch hinauf. Von dort wandert man über den Weg Nr. 8A zur Peitlerscharte. Die sanften, von einer typischen Dolomitenkulisse umrahmten Peitlerwiesen entschädigen für die Mühen des Aufstiegs zur Scharte. Man folgt dem Rundweg Richtung Gömahütte und zweigt kurz davor auf den Weg Nr. 5 (später Nr. 5B) nach Untermoi ab, wobei das letzte Stück der Wanderung auf dem Weg Nr. 8 verläuft.

Startpunkt

Untermoi

Zielpunkt

Untermoi

Besonderheiten

In der Literatur der Alpenflora findet man rund 30 verschiedene Enzianarten aufgelistet. Bei wissenschaftlichen Analysen in der Umgebung des Peitlergebietes katalogisierte man 20 verschiedene Enzianarten. Auch um den Peitlerkofel selbst ist die Familie der Enziane breit gefächert. Im Volksmund bezeichnet man als Enzian zumeist den frühblühenden, blauen Stängellosen Enzian (auch Silikat-Glocken-Enzian). In den kalkreichen Gebieten, die während der Wanderung durchstreift werden, gedeiht sehr oft der Clusius-Enzian (auch Kalk-Glocken-Enzian), der dem Stängellosen Enzian sehr ähnlich sieht, aber meist erst ab Juli blüht. Auch der Frühlingsenzian, im Dialekt besser unter dem lieblichen Namen „Schusternagele“ bekannt, ähnelt dem Bayerischen und dem Kurzblättrigen Enzian; letztere blühen aber meistens etwas später. Im Sommer und teilweise im Herbst werden dann der Fransenenzian, der Schwalbenwurz-Enzian und der gelb blühende Punktierte Enzian angetroffen. Den Gelben Enzian, aus dessen Wurzeln der bekannte, sehr bittere Enzianschnaps hergestellt wird, sucht man hier vergebens. Diese Pflanze, die über einen Meter hoch und bis zu 60 Jahre alt werden kann, kommt in Südtirol leider nur noch sehr selten vor. Wahrscheinlich ist das häufige Sammeln der Grund dafür.

Parken

Parkplatz in Untermoi

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Durch das Pustertal bis nach St. Lorenzen. Von dort abbiegen ins Gadertal bis nach St. Martin in Thurn und nach Untermoi hinauf.

Quelle

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Technik
Erlebnis
Landschaft

 

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