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Der Große Pflerscher Höhenweg

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Informationen zur Tour Der Große Pflerscher Höhenweg

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    9:00 h
  • Strecke
    21.3km
  • Höhenmeter
    1680 hm
  • Höhenmeter
    1580 hm
  • Max. Höhe
    2374 m
Durch die Südhänge des Tribulaunmassivs: ein großartiger, kühner Steig, der um 1920 von Pflerscher Bergsteigern angelegt wurde.

Wegbeschreibung

Aufstieg: Vom Weiler Kieserengern im äußeren Pflerschtal (1109 m; Hotel »Alpin«, 1 km außerhalb Ladurns) stets der Markierung 32 folgend nordseitig zuerst auf schmaler Straße bis fast zum Weiler Ast und dann auf großteils steinigem Weg in sehr langem Anstieg zuerst durch Wald, dann durch felsige Steilhänge und zuletzt über Grasgelände in zahllosen Serpentinen empor zum Portjoch (2109 m); ab Ausgangspunkt 3 Std.
Höhenweg: Vom Portjoch auf dem Höhensteig (stets Mark. 32 A, an ausgesetzten Halteseile) in teils ebener, teils leicht ansteigender Hangquerung westwärts zum Gamsleitenkopf und zum Eisenplattenkopf (Wegkreuz nahe einem Gletscherschliff), durch das Hochkar der Wildgrube (2225 m) zur sogenannten Salzgufel und hinaus zum Brandeck (2304 m, Prachtblick zum Pflerscher Tribulaun). Hierauf teilweise ansteigende Querung steiler Felsflanken und dann hinunter in den ausgeprägten Koggraben, in dem oft Schnee liegt (2153 m; auf dem kreuzenden Steig 32 vorzeitiger Abstieg nach Innerpflersch möglich). Nach dem Graben nahezu eben durch steile Hänge zum Mesnergraben (hier Querung oder talseitige Umgehung eines steilen Schneefeldes; Abstieg auf Steig 7 ins Tal möglich), von da hinauf zu einer Geländeschulter und zur Tribulaunhütte am Sandessee (2368 m; Sommerbewirtschaftung); ab Portjoch 4 Std.
Abstieg: Von der Tribulaunhütte stets auf Weg 8 durch Grashänge, Gebüsch und Wald hinunter zum Weg 6, auf diesem kurz hinaus zu Wegteilung, geradeaus und fortan der Beschilderung »Wasserfallweg« folgend hinaus zum Weiler Hinterstein (1418 m) und teils absteigend, teils eben hinaus nach St. Anton (1245 m); ab Tribulaunhütte gut 2 Std. Mit Autobus oder anderer Fahrmöglichkeit zurück zum Ausgangspunkt.

Startpunkt

Ladurns

Zielpunkt

St. Anton

Besonderheiten

Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich; der Höhensteig ist streckenweise ausgesetzt, aber mit starken Halteseilen gesichert!

Parken

Ladurns

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Gossensaß und mit dem Bus nach Ladurns.

Anfahrt

Durch das Eisacktal bis nach Gossensaß und weiter ins Pflerscher Tal bis nach Ladurns/Ast.

Quelle

Book_12
Aus dem Buch: Südtiroler Höhenwege

Bewertung der Redaktion

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