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Der bronzene Christus des Tuttavista

Baronia Barbagia di Bitti e Tepilora
mittel
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Informationen zur Tour Der bronzene Christus des Tuttavista

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:45 h
  • Strecke
    11.0km
  • Höhenmeter
    520 hm
  • Höhenmeter
    520 hm
  • Max. Höhe
    758 m
Stätten des Glaubens mit unbezahlbaren Ausblicken

Wegbeschreibung

Der Start dieser Tour befindet sich bei einem Gatter, welches gleichzeitig die Grenze des Forstgebiets des Tuttavista kennzeichnet. Man steigt durch den Wald auf einer zementierten Fahrbahn in gutem Zustand nach oben, der durch Beforstung entstanden ist und zudem dichtes mediterranes Gebüsch aufweist. Nach einer ersten Linkskurve geht es in leichter Steigung unterhalb des Waldes dahin und mit einer starken Rechtskurve führt der Weg wieder in die andere Richtung. In der Biegung der nächsten Kehre, auf ca. 375 m, biegt rechts ein gut sichtbarer, breiter Weg ab. Diesem folgend steigt man durch das Gebüsch in einem Becken nach oben. Die Steigung ist beständig und der Weg gut gekennzeichnet und wird auch häufig von Radfahrern auf dem Weg nach oben genutzt. Nachdem man ca. 150 angestiegen ist, tritt man auf der linken Seite aus dem Wald heraus und kommt so auf eine felsige Schulter, nach wie vor auf einem gut erhaltenen Weg. Das wunderschöne Panorama umschließt die südlichen Teile des Golfo di Orosei und den Supramonte. Man geht weiter in Richtung Nordost und im Anstieg biegt man langsam Richtung Nord, abermals in einem Gebiet, das sehr bewaldet ist. Man erreicht die zementierte Straße etwas oberhalb in der Nähe einer Raststätte. Dieser folgt man einige Meter bergauf, um dann links auf einen Forstweg abzubiegen, wobei man an dieser Stelle bereits die riesige Bronzestatue erblicken kann, die sich auf einer etwas höher gelegenen Ebene befindet. Kurz darauf erreicht man die Statue und gleichzeitig kann man jetzt erkennen, warum diese Erhebung eigentlich Monte Tuttavista (italienisch für „Blick auf Alles“) heißt: Der Blick kann über 360° schweifen und umfasst die gesamte Baronia, den Mont’Albo, die Berge der Irgoli mit der rundlichen Spitze des Monte ‘e Senes, südlich befindet sich der Supramonte und in der Ferne der Gennargentu, der den Ausblick abschließt. Die große Statue hingegen zeichnet sich vor dem Himmel ab: Sie wurde zu Beginn des Jahrhunderts vom aus Madrid stammenden Bildhauer Pedro Angel Terron Manrique errichtet, mit dem Auftrag, die Statue aus dem 15. Jahrhundert in der Kathedrale von Galtellì möglichst getreu nachzubilden. Die Kathedrale ist heute Sitz von Diözesen und eines der wichtigsten Glaubenszentren dieser Zone der Insel. Die Statue hier ist ca. 11 m hoch, wurde zur Gänze aus Bronze gefertigt und war von der baronesischen Bevölkerung mit Nachdruck gefordert. Von der Statue hat man nord-östlich auch die Konstruktion der Feuerwache im Blick, die sich auf der Erhebung mit dem Namen Sa Corra Cherbina befindet. Diese erreicht man indem man über den Zementweg zurückgeht und dann links abbiegt, auf eine Straße, die wenig später auf Schotter weiterführt, dabei aber stets gute Bedingungen aufweist. Von diesem Aussichtspunkt kann man die nördliche Baronia sehen und ebenso die Mündung des Cedrino, womit dieser eindrucksvolle Aussichtspunkt zu einer langen Rast einlädt. Der Rückweg zum Auto erfolgt entlang der Straße des Hinwegs oder indem man weiter der zementierten Straße folgt, auf welcher man außerdem, immer bergab, das Naturmonument von Sa Petra Istampata besichtigen kann.

Startpunkt

Parkplatz in der Nähe des Gatters des Forstgebiets

Zielpunkt

Ausblickspunkt des Sa Corra Chervina, Bronze-Christus

Parken

Großer Schotterplatz in der Nähe des Gatters des Forstgebiets

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Galtellì

Anfahrt

Von der Ortschaft Galtellì nimmt man die SP64 in Richtung Dorgali und folgt den Schildern der Pizzeria – Ristorante Sa Ena ‘e Muru. Man lässt diese Einrichtung rechts hinter sich und fährt auf der Asphaltstraße weiter, um bei der nächsten Kreuzung nach links abzubiegen. Weiter über Asphalt führt der Weg bei der nächsten Kreuzung rechts weiter und nach wenigen Metern erreicht man den Parkplatz in der Nähe des Eingangs zum Forstgebiet, erkennbar an der Einzäunung und dem Gatter, ebenso wie an der kleinen Zementstraße auf der linken Seite.

Quelle

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

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