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Cala Biriala

Supramonte
mittel
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Informationen zur Tour Cala Biriala

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:00 h
  • Strecke
    0.0km
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Höhenmeter
    0 hm
  • Max. Höhe
    n.a.
Über Hirtentreppen, die im Nichts in Richtung einer malerischen Bucht hängen.

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz von Ololbitzi nehmen wir den unbefestigten Weg, der in nördlicher Richtung des gleichnamigen Schafstalles führt. Sobald die Straße in Richtung der Hirtenstrukturen abbiegt, verlassen wir sie und nehmen einen deutlichen Weg nach rechts (ausgeschildert). Wir gehen weiter bergauf, mit herrlichem Blick auf das Meer und Bruncu Urele nach Süden, entlang einiger kleiner Kurven, an deren Spitze sich in einer kleinen Verbreiterung (370 Meter) eine Kreuzung befindet, an der wir rechts abbiegen. Wir verlieren etwas an Höhe und nehmen dann einen schönen und lockeren Saumpfad.

 

An einer weiteren Kreuzung biegen wir wieder nach rechts auf den Saumpfad ab, bis wir einen kiesigen Bach namens Irove Piddi erreichen. Wir biegen rechts ab, leicht bergab, am Fuß der Schlucht und dann auf einem grauen Felsvorsprung Richtung Meer, immer auf dem offensichtlichen Weg (in Irove Piddi links abbiegend, würden wir den gleichnamigen Coile erreichen). Am Ende des Felsvorsprungs führt der Weg in ein zerfurchtes, schwieriges und panoramisches Feld, das wir in südlicher Richtung schräg überqueren, indem wir über einen aus Wacholderstämmen bestehenden Steg gehen, den wir vorsichtig gehen und dann mit Hilfe von Wacholderstämmen an einer leichten Wand verlassen. Wir gehen eine steinige Schlucht hinunter, halten uns links und schauen in schwindelerregender Höhe auf den Wald mit Blick auf die Bucht von Cala Biriala, die endlich erahnt werden kann. Wir gehen eine Metalltreppe hinunter, die den Platz des ursprünglichen Wacholder-Artefakts eingenommen hat, und überqueren dann die Wand auf schmalen, aber relativ einfachen Vorsprüngen. Wir gehen steil in einen weiteren kleinen Erdrutschkanal hinab und erreichen schließlich den Wald, der sich zunächst nach Norden kreuzt und sich dann allmählich dem Meer zuwendet, wobei wir in beiden Fällen absteigen. Wir verlassen die Bäume auf einem Kamm, der von verkümmertem Wacholder auf kiesigem und unsicherem Gestein besiedelt ist, auf dem wir einem angedeuteten Pfad folgen, der schließlich zu den Felsen führt. Wir biegen links in Richtung Strand ab, gehen unter einem Loch im Felsen hindurch und erreichen schließlich den Strand, der in Baunei als Billariccoro bekannt ist. Der Rückweg erfolgt über die gleiche Straße wie der Hinweg.

Startpunkt

Ololbitzi

Zielpunkt

Ololbitzi

Parken

Nicht asphaltierter Platz in Ololbitzi

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus nach Baunei

Anfahrt

Vom Dorf Baunei aus folgen wir den Schildern nach Golgo und dem Schlund von Su Sterru. Wir folgen dem Straßenverlauf bis zum Ende des Asphalts und fahren weiter geradeaus in Richtung der Dorfkirche San Pietro. Weiter auf der unbefestigten Straße, die zum Codula di Sisine führt (rechts in Fahrtrichtung zum Heiligtum), vorbei an den Nuraghe Orgoduri, versteckt zwischen großen Steineichen (mit Holzschildern markiert), dann an den Schildern, immer rechts (Osten), die auf P.ta Ispuligigi oder Ispuligidenie hinweisen. Auf dem unbefestigten Weg geht es 4,8 km bergab bis zur Ortschaft Ololbitzi, wo wir nach rechts abbiegen und in einem weiten Bereich auf der rechten Straßenseite parken, wo sich ein großes, kreisförmiges Becken zum Sammeln von Wasser befindet. 

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Othmar Luciano

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