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Auf den Gipfel der Geige in Tesselberg

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Informationen zur Tour Auf den Gipfel der Geige in Tesselberg

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    4:30 h
  • Strecke
    9.5km
  • Höhenmeter
    810 hm
  • Höhenmeter
    810 hm
  • Max. Höhe
    2155 m
Der Gipfel der Geige ragt nur wenig über die steilen Zirbelwaldhänge des Berges empor. Die Zirbe verdankt ihr häufiges Vorkommen entlang der Waldgrenze einem etwas „vergesslichen“ Rabenvogel, dem Tannenhäher

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt in Tesselberg bei der großen Panoramatafel oberhalb des Hotels Miraval. Man folgt zuerst kurz dem Hinweis zur Tesselberger Alm, dann wandert man über den steilen Weg Nr. 7A, der entlang mehrerer Waldhänge zum Gipfel der Geige führt. Vom Gipfelkreuz steigt man über den Grat hinunter in eine Mulde. Dort zweigt links der Weg Nr. 8 ins Mühlbachtal ab. Am Talboden angelangt, geht man nach links weiter und wandert über die Straße (Nr. 2) talauswärts. An der Kreuzung biegt man nach rechts auf die Zufahrtsstraße nach Mühlbach ab und geht bis zu einer Kehre weiter. Kurz danach zweigt man links ab. Man wandert bis zum Weg Nr. 4 weiter, dem man zurück zum Ausgangspunkt folgt.

Startpunkt

Tesselberg

Zielpunkt

Tesselberg

Besonderheiten

Die Zirbelkiefer, auch „Arve“, „Zirbe“ oder „Zirm“ genannt, ist ein besonders frostresistenter Baum, der zumeist entlang der Baumgrenze wächst. Typisch für die Zirbelkiefer sind die langen Nadeln und büschelartigen Zweige sowie der bläulich gefärbte, rundliche Zapfen. An besonders heißen Tagen verbreitet die Zirbe oft einen wohlriechenden Duft, der von den ätherischen Ölen im Holz stammt. Diese Öle wirken beruhigend und bei Erkältungen lindernd. Das weiche, duftende Holz der Zirbe eignet sich gut zum Schnitzen und ist als Täfelung in Stuben und Zimmern sehr gefragt. Ihre Verbreitung verdankt die Zirbe dem Tannenhäher. Der braunschwarze, weiß gepunktete Vogel kann im Gipfelbereich der Geige und auf den darunter liegenden Hängen beobachtet werden. Er fliegt etwas schwerfällig und sein Ruf ähnelt dem der Krähe. Die Hauptnahrungsquelle des Tannenhähers sind die Samen aus den Zapfen der Zirbe. Damit der Vogel über den Winter kommt, versteckt er die Kerne an bis zu 1000 unterschiedlichen Orten, wobei er sich nicht an alle Verstecke erinnern kann! Die „vergessenen“ Samenkerne treiben schließlich aus und stellen einen beachtlichen Teil der Jungbäume außerhalb des eigentlichen Zirbelwaldes. Um wie andere Pflanzensamen vom Wind transportiert zu werden, dazu wären die Samenkerne zu schwer.

Parken

Tesselberg

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Anfahrt von Westen: A22 - Ausfahrt Pustertal - auf der SS49 bis Percha - am Ortseingang links abzweigen und über Amaten bis nach Tesselberg.

Anfahrt von Osten: von Innichen dem Straßenverlauf bis Percha folgen - am Ortsende rechts abzweigen und über Amaten bis nach Tesselberg.

Quelle

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Technik
Erlebnis
Landschaft

 

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