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Am Schnabel der Ceriola und am Campigolet

Alta Valsugana
mittel
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Informationen zur Tour Am Schnabel der Ceriola und am Campigolet

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    5:25 h
  • Strecke
    15.0km
  • Höhenmeter
    1280 hm
  • Höhenmeter
    1280 hm
  • Max. Höhe
    1997 m
Der Becco della Ceriola ist der westlichste Gipfel der Vigolana-Gruppe. Das große Kreuz, das auf dem Gipfel steht, ist aus weiß und rot lackiertem Stahl, das 1965 von den Jugendlichen der SAT von Mattarello errichtet wurde. Die Aussicht ist großartig, auch wenn sie auf das Etschtal beschränkt ist. Das Gleiche gilt für den vorhergehenden Gipfel, den Campigolet, der, obwohl er höher ist, entlang des Kamms, der in den freistehenden Becco mündet, im Tal eingeklemmt ist.

Wegbeschreibung

Unser Ausflug startet von Vigolo Vattaro. Von der Bushaltestelle der SS 349 steigt man die Via Erbosa ab, die sofort in die freie Landschaft führt. Auf der asphaltierten Straße geht es etwas später bergauf (ca. 30 m tiefer), um in Richtung der wenigen Häusern des Weilers Bracagnoli zu gehen, ohne sie jedoch zu erreichen. Die Richtung scheint nach Trient zu führen, entlang der schroffen Klippen von Vigolana. An der Kreuzung hält man sich auf dem Hauptweg und geht einige Meter bergab, immer auf einer asphaltierten Straße zwischen bebauten Feldern und Obstgärten. Diese stellen häufig für die im Dienstleistungsbereich und in den verschiedenen Handwerksbetrieben der Region Beschäftigten eine sekundäre Einnahmequelle dar.

Wie in vielen Tälern des Trentino gewinnt der ökologische Landbau, der für die Umwelt und vor allem für die Verbraucher gesünder ist, zunehmend an Bedeutung. Man geht weiter bergauf und folgt der asphaltierten Straße (neue Gabelung links), wobei man hier von Nutzwald mit einigen seltenen Kiefern und sporadischen Kastanien umgeben ist. Man geht weiter auf den Vigolana-Routen (2-21 SAT 450) bis zum Zugangsverbot, wo die asphaltierte Straße endet (Sitzbank rechts), und nimmt etwas weiter die SAT-Route wieder auf, die bis auf den Kamm des Campigolet führen wird. Nach ein paar Minuten (20‘) findet man rechts den Baito dei Cazadori (oder Malghet), wo sich auch ein Brunnen befindet.

Es geht weiter auf Kies in den Wald (Schranke), was besonders im Herbst sehr eindrucksvoll ist, wenn die Farben in tausend Schattierungen explodieren. Bei einer weiteren Gabelung auf 890 m geht man auf Schotter auf SAT 450 weiter und verlässt die Wege von Vigolana 2 und 21. An einem Sattel (neue Gabelung) biegt man entschieden nach links auf steinigem Boden und Blättern. Nach 50 Minuten kehrt man zur Schotterstraße von vorhin zurück, überquert sie und setzt den stetigen Aufstieg fort (Senter dele Zete). Wieder trifft man auf die Forststraße (1100 m) und auch in diesem Fall überquert man sie und geht weiter. Auf 1215 m, nach 1h 15‘ vom Start trifft man auf die Kreuzung mit 450B in La Polsadora. Weiter auf der 450 bis 1250 m, zwischen Buchen und Lärchen, genießt man einen schönen Blick auf den Caldonazzo-See und die Dörfer Vigolo und Vattaro.

Auf 1530 m erreicht man eine Lichtung, genannt Taialegna, an der Kreuzung mit dem Weg 446A (zum Sass dell‘Aquila). Man geht weiter nach links und ein letztes, steiles Tal hinauf, und kommt zur Malga Derocca (1636 m – 2h 30‘). Kurz oberhalb der Malga setzt man den Weg noch etwa eine halbe Stunde fort und verlässt ihn dann auf der linken Seite bei der Kreuzung mit dem Weg Nr. 435B. Man erreicht den Kamm nach 2h 50‘ und hier findet man zwei Wege: die 431, die zum Malga Palazzo führt, und die 434, nach rechts, der man in Richtung Cima Campigolet folgt. Dieser Weg ist den Gefallenen des Berges gewidmet und führt zunächst zur Cima, die nur durch wenige Steine gekennzeichnet ist (die Aussicht auf fast alle Gipfel der Gruppe ist wunderschön) und einen leichten Abstieg hat. Dieser führt dann mit einem Riss vor dem Gipfel des Becco della Ceriola (1935 m – 3h 15‘) mit dem großen rot-weißen Kreuz, das das majestätische Panorama der Umgebung (Trient, Etschtal, Valsugana, Bondone, Paganella und Dolomiti di Brenta) sehr gut darstellt.

Der Abstiegsweg 434 ist ziemlich steil, aber man trifft auf den Weg 446, den man auch in einer anderen Wegbeschreibung folgen kann. In Sass dell‘Aquila biegen wir nach rechts ab und folgen zunächst dem Pfad des Hinwegs und dann der Variante A, bis wir man bei Taialegna auf den Weg Nr. 450 trifft. Anschließend geht man zurück zur Kreuzung mit Variante B unseres Referenzpfades bei La Polsadora auf ca. 1215 m. Der Senter des Aseni (dies ist der lokale Name dieses steilen Pfades) fällt sehr steil bis auf 1035 m ab. Hier nimmt man die Forststraße (rechts), die zuerst die Vigolana-Pfade kreuzt, auf die man zu Beginn des Ausfluges gestoßen ist, und dann die Verzér-Lichtung, auf der sich ein hölzernes Kruzifix (1025 m) abzeichnet.

Weiter auf der Forststraße (geradeaus bergab) erreicht man bald die Ortschaften Calcarota und dann das Ziel Vigolo Vattaro (Via Prà dei Laresi), vorbei an der linken Seite des Sportzentrums. Kurz danach geht man (jetzt auf Asphalt) über die Via Andante und nimmt die Straße zurück zur Kreuzung (Via Erbosa), die nach 5h 30‘ leicht bergauf bis zur letzten Anstrengung des Tages zum Ziel führt.

Variante

Von Becco aus kann man über die Wege 434 und 446 nach Mattarello hinuntersteigen. Die Route kann auch in die andere Richtung sehr gut gemacht werden, natürlich findet man die Malga Derocca dann im Abstieg.

Startpunkt

Vigolo Vattaro 715 m.

Zielpunkt

Vigolo Vattaro 715 m.

Besonderheiten

Wasser: Vigolo Vattaro Dorf, Baito dei Cazadori, evtl. bei den Häusern am Anfang (Bersaglio und Calcarota).

Parken

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  • Erlebnis

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Lena Lechthaler

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