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Am Fuße der Vigolana

Alta Valsugana
schwer
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Informationen zur Tour Am Fuße der Vigolana

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    17.4km
  • Höhenmeter
    1510 hm
  • Höhenmeter
    1530 hm
  • Max. Höhe
    1733 m
Man startet in Besenello, an der zweiten Station in der Via Degasperi (Postamt). Man steht vor dem Coop-Geschäft und dem Rathaus der Stadt. Man geht um die kleine Kapelle herum und betritt das Dorf über Trient auf der rechten Seite des kleinen Gebäudes.

Wegbeschreibung

Nach knapp 100 m biegt man vor dem Oratorium von S. Agata nach links ab und verlässt die Hauptstraße, um in eine kleine Straße einzubiegen, der man bergauf folgt. Zuerst fährt man am Sportzentrum vorbei, dann an einem kleinen Park mit einem Parkplatz für ein Dutzend Autos. An einer Kreuzung biegt man rechts ab. Wenn man über Scanuppia (Brunnen) herauskommt, folgt man dem Weg links bergauf zwischen Weinfeldern. Langsam öffnet sich rechts die Aussicht auf das Castel Beseno, welche davor wird durch das karge Gebirgsmassiv verdeckt wurde. Am Ende der Straße (immer auf Asphalt) findet man links einen Park und dann, ganz oben auf der Straße, ein Steinbruch, der noch in Betrieb ist (wochentags sollte man auf das Verkehren der schweren Fahrzeuge achten).

Die Straße biegt nach links ab und leicht bergab kommt man an der Brücke über den Rio Secco vorbei, nach welchem es auf Betonboden wieder bergauf geht. Man folgt den Bildstöcken des Kreuzwegs für eine Weile bis nach dem dritten wo links der SAT 431 abzweigt (die Schilder sind nicht sehr offensichtlich). Dieser führt wieder über Zement, wodurch man hier einen eigenen Kreuzweg begehen kann. Die Steigung ist stark (45 °) und der Aufstieg ist daher anspruchsvoll. Auf 550 m findet man einen kleinen Rastplatz mit Trinkwasserbrunnen und Marmortisch. Auf ca. 670 m genießt man einen wunderschönen Blick auf das Tal der Etsch, mit Besenello und dem Schloss im Vordergrund.

Neben den Stationen des Kreuzweges trifft man auch auf einige schöne Kapitelle, die vom lebendigen Glauben der Bergbevölkerung zeugen. Auf 791 m überquert man bei Maso dei Cucchi auf der linken Seite den Weg, der vom Ort Acquaviva hierherführt (benannt vom „Imperatore“, 1h 45‘). Kürzlich wurde ein Weg in den Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg errichtet. Weiter bergauf geht man nach rechts ab, um auf einen Waldweg zu gelangen. Man trifft bald auf ein Haus auf der rechten Seite und weiter auf dem Weg kommt man zum Rasen vor der kleinen Kirche der Santa Trinità.

Hier trifft man endlich auf die ersten SAT-Schilder, die zurück zum Asphalt in der Nähe des spektakulären „Fontana degli Alpini“ mit der nebenstehenden Kapelle leiten. Weiter bergauf erreicht man bald die kleine Ortschaft Scanuceri (970 m – 2h 20‘). Das Dorf hat trotz seiner wenigen Häuser einige Straßen, die nur für ein paar Monate im Jahr und an Wochenenden bei gutem Wetter belebt sind. Man geht an der Ortschaft Vernazza vorbei (1030 m), wobei man erneut über Zement geht.

Auf ca. 1250 m trifft man auf eine Kreuzung, an der man nach rechts abbiegt. um zur Kreuzung bei auf 1310 m zu gelangen, wo man nach links abbiegt und die Abzweigung zur Malga Palazzo rechts liegen lässt. Diese Malga, Jagdhütte der Grafen Trapp, wurde 1992 an die Provinz gespendet, die noch über die bestimmungsgemäße Verwendung entscheiden muss. Nach einigen Minuten hat man das Naturreservat von Scanuppia betreten, in dem der geschützte Auerhahn lebt und wächst. Man kommt am Ende der Straße in der Nähe eines Parkplatzes an und geht auf Kopfsteinpflaster an der Schranke vorbei.

Nach einer Spitzkehre trifft man auf ein Hinweisschild für die Ortschaft Pradi Alti und für den Becco della Ceriola (hier mit 1h und 15‘ angegeben). Noch im Wald findet man einen schmalen Durchgang mit einer kleinen Holztür, wo man sich entscheiden kann, ob man weiter auf der Straße gehen oder den weiß-roten Schildern folgen will (beide Wege werden später zusammenlaufen). Man überquert den Weg 446 (Forststraße), der von Malga Imprech kommt, und folgt seinem Verlauf bis zu einer großen Wiese, die leicht bergauf verläuft und wo der Weg ein wenig verloren geht. Im unteren Teil überquert man die Graslichtung bis zu den Schildern, die darauf hinweisen, dass es auf der linken Seite weiter geht. Außerdem bestätigen sie, dass man sich in der Ortschaft Pradi (Prai) Alti (1740 m) befindet.

Man folgt also dem schmalen Pfad mit Panoramablick auf die Stadt. Kurz danach überquert man die Straße, die vom Becco della Ceriola (434B) abwärts führt. Man folgt dem Weg 446 auf 1700 m bis nach Sass dell‘Aquila (1711 m). Weiter geht es über den Weg Nr. 446 in ständigem Abstieg nach links in Richtung Forte Fornas, ohne auf verschiedene Kreuzungen zu achten, die zum Abhang des Vigolo Vattaro führen würden. Auf 1560 m wartet ein weiteres wunderschönes Panorama auf die Ostseite von Bondone und dem Tal der Etsch. Auf ca. 1300 m erreicht man die Kreuzung mit dem Weg 446A. Bei der Malghetta, einem großen ausgestatteten Gebiet im Wald, kreuzt sich der Weg 446 mit dem Weg 447, dem man in Richtung Mattarello folgen wird. Auf 952 m beginnt ein steiler Pfad im Wald.

Man kommt an einem Fluss vorbei und erreicht die Ortschaft Fontanelle dell‘Orso, auf 480 m und nach 5h 10‘. An zwei Kreuzungen hält man sich rechts und trifft auf die ersten Betonkonstruktionen, die zu den Festungsgebäuden gehörten. Man kommt am Forte Alto an (410 m), höher gelegen als die Straße (nach 5h 20‘). Vor der Straße, die zur Festung führt, nimmt man die grasbewachsene Straße, die von einer Trockenmauer begrenzt wird und nach links abfällt (die Straße, die nach rechts hinunterführt, führt jedoch nach Mattarello und folgt dem Weg 447). Nach ein paar Minuten Abstieg erreicht man die Straße, die vom Dorf hinaufführt. Wir biegen rechts ab und nach einer Weile erreicht man das zweite Forte oder Forte di Mezzo.

Um zum Forte Basso zu gelangen, muss man einige Schritte zurückgehen und ein wenig weiter hinuntersteigen. Da das dritte Fort jedoch kleiner als die anderen beiden ist und sich zudem in einem schlechteren Zustand befindet, lässt man es aus, indem man auf einer Schotterstraße leicht bergauf nach rechts weitergeht. Vom Parkplatz aus geht man in Richtung Stadt, vorbei an der engen Straße von Piani Lunghi, die wieder zum Asphalt führt. An der Bank nach dem gelben Haus kann man den schmalen Pfad nehmen, der steil in den Wald abfällt und nach einer Serpentine auf derselben Straße ankommt. Man folgt also wieder der gleichen Straße bis nach Laste, wo man dann auf der Strada delle Novaline, Via al Castel und Piazza Perini absteigt, wo die Linie 8 für die Rückkehr wartet.

Variante

Von Prai Alti erreicht man in etwa 30 Minuten den Becco della Ceriola (1935 m), wo man auf dem Weg 446 absteigen kann, welchem man für den beschriebenen Wegverlauf weiter folgt. Dies dauert etwa 40-50 Minuten länger.

Startpunkt

Besenello 226 m.

Zielpunkt

Mattarello 234 m.

Parken

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Bewertung der Redaktion

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Lena Lechthaler

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