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4. Etappe: Vinschger Höhenweg

Schlanders
schwer
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Informationen zur Tour 4. Etappe: Vinschger Höhenweg

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    8:15 h
  • Strecke
    24.8km
  • Höhenmeter
    1020 hm
  • Höhenmeter
    840 hm
  • Max. Höhe
    1770 m
Von Tanas nach St. Martin im Kofel

Wegbeschreibung

Vom Ortskern von Tanas (1450 m) steigt man zum Gasthaus Paflur (1550 m) auf und folgt dort der Straße bis zur ersten Weggabelung. Nun wechseln Forststraße und bequeme Waldwege, bis der erste der vielen Abstiege des heutigen Tages beginnt. Über einen zum Teil auch schmalen und auf Abschnitten etwas steilen Steig, sowie entlang der Zufahrtsstraße zum Strimmhof, wandert man abwärts ins Gadriatal, um auf der gegenüberliegenden Seite über eine Naturstraße aufzusteigen. Der Weg führt vorbei an den wunderschönen Rimpfhöfen (1490 m) und hinauf in die Steppenlandschaft des Vinschger Sonnenberges. Kurz vor dem Gehöft Feilegg (1565 m), das in einzigartiger Lage, aber leider verlassen hoch über der Ortschaft Allitz liegt, zweigt man rechts ab und wandert entlang des Sonnenberges, vorbei an der ehemaligen Hofstelle Madatsch (1517 m), hinein ins Gmahrer Tal. Ein angenehm zu begehender, grasbewachsener Forstweg leitet hinauf zur geteerten Höfestraße. Nun beginnt der etwas mühsame, fast drei Kilometer lange Abstieg über die wenig befahrene Straße. Im Weiler Talatsch (1468 m) endet die Teerstraße. Man steigt relativ steil über einen Wanderweg ins Schlandrauntal ab, überquert den Schlandraunbach und wandert dann auf einem schmalen Wanderweg durch eine sehr einsame, urige Landschaft aufwärts zum Gehöft Tappein (1397 m). Es folgt nochmals ein kurzes Stück auf der geteerten Zufahrtsstraße, bevor man auf eine breite Naturstraße abbiegt. Hier wird es für kurze Zeit lebendig, denn die Straße wird gerne von Bergradfahrern benutzt. Anfangs noch flach, beginnt sie bald schon steiler zu werden. Weiter oben zweigt dann der Wanderweg nach St. Martin ab. Man quert hinein ins Tal, das Vezzaner Gröben genannt wird; durch das Tal fließt der Fallerbach. Ein kurzer, steiler Anstieg leitet hinauf zur Ruine Zuckbichl (1508 m). Steil führt nun der Steig über einige Serpentinen aufwärts, vorbei an den verfallenen Höfen Laggar (1634 m) und entlang der kargen Hänge hinüber zum Gehöft Forra (1689 m). Entlang dieser Wegstrecke ist größte Vorsicht geboten, da dieser exponierte und schmale Abschnitt ab 15 Uhr für Downhillfahrer geöffnet ist! Von Forra folgt man der geteerten Straße hinüber nach St. Martin im Kofel (1740 m), dem heutigen Etappenziel.

Startpunkt

Tanas (1450 m)

Zielpunkt

St. Martin im Kofel (1740 m)

Besonderheiten

Wenn in St. Martin im Kofel die Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht sind, kann man mit der Seilbahn ins Tal fahren und in Latsch übernachten. Die letzte Etappe des Höhenweges ist die kürzeste; so kann man am Morgen ohne Eile wieder auf den Berg hinaufschweben, um den Höhenweg zu Ende zu bringen.

Parken

Tanas (1450 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Quelle

Missing

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

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Der Vinschger Höhenweg

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