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14 Monte Ziolera

Bassa Valsugana
mittel
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Informationen zur Tour 14 Monte Ziolera

Tour Hauptmerkmale

  • Dauer
    6:00 h
  • Strecke
    12.4km
  • Höhenmeter
    670 hm
  • Höhenmeter
    680 hm
  • Max. Höhe
    2420 m
Die Kette der Gruppe des Lagorai zieht sich von der Ebene bei Pergine in östlicher Richtung bis zum Rollepass und trennt dabei im Wesentlichen das Fleimstal von der Valsugana. Dabei steigt das Gelände aus dem Fleimstal relativ sanft an und ist bis hoch hinauf bewaldet. Die entgegengesetzte Ansicht zeigt sich als nahezu senkrechter Felsabbruch, wobei der rötliche Bozner Quarzporphyr deutlich zu Tage tritt. An dieser Ausformung kann man erkennen, dass wir uns hier im Endbereich dieser Porphyrplatte, der flächenmäßig größten im mittleren Europa, stehen, welche sich hier an ihrem südlichen Ende während der Zeit der Alpenfaltung aufgestellt und dabei die vorliegende Form ausgebildet hat. Einzig fahrbarer Übergang in der Gruppe zwischen den beiden erwähnten Tälern ist der Manghenpass, der südlichste Pass der Alpen über 2000 Meter Höhe.

Wegbeschreibung

Direkt von der Passhöhe (2013 m) leitet der Steig vom Kreuz ausgehend in Richtung Westhang der Ziolera. Vom Parkplatz bei der Schutzhütte kann man über die steile Böschung zu diesem Steig hinaufgelangen. Nun den gesamten Hang nahezu eben queren, Markierung 322, und im Folgenden über lange Serpentinen zur Forcella del Frate (2230 m), der Einsattelung zwischen der Cima di Valsolero, westlich, und dem Monte Ziolera, östlich, ansteigen. Von dieser Scharte erreicht man in kurzer Zeit den höchsten Punkt der Cima di Valsolero (2283 m), indem man nach rechts – anfänglich noch deutlich erkennbare Begehungsspuren – bergwärts steigt und anschließend nahezu weglos nach rechts hochwandert. Der Weiterweg erfolgt von der Scharte nach links über einen klar erkennbaren Steig. Bald hinter der Scharte führt ein Steig nach links und steigt, gut erkennbar, über den Südwestrücken zum höchsten Punkt des Monte Ziolera (2470 m). Vom Gipfel über den bekannten Anstiegssteig zurück und nun den Steig, welcher den Südabhang des Berges quert, nach links weiter in die Forcella Ziolera (2281 m). Hier nun ein Stück in Richtung Norden absteigen und nach rechts queren, bis man wieder zu einer Scharte (2281 m) ansteigen kann. Hinter dieser Scharte absteigen und teilweise über einen alten Militärweg, Markierung 322 B, in östlicher Richtung bis vor eine weitere Scharte. Nicht zu dieser aufsteigen, sondern das weite Kar nach rechts ausgehen und abwärts durch die Südabhänge der Pala del Beco zum Lago di Montalon (2085 m). Vom Nordende des Sees erfolgt der Aufstieg, Markierung 362, zur Forcella di Montalon (2133 m). Nun gegen Norden ausholend die Nordhänge der Pala del Beco queren, bei einer Wegverzweigung nach links, Markierung 322. Dieser Steig führt nun im steten Auf und Ab gegen Westen bis zum Lago delle Buse (2060 m). Südlich von diesem über Reste einer alten, aus Stein geschichteten Militärstraße weiter, worauf der Steig auf einer weiten Sattelfläche nach links abzweigt und zurück zum Passo Manghen leitet.

Variante

Trittsichere können vom Gipfel des Monte Ziolera (2470 m) direkt über den steilen Südostrücken zur Forcella Ziolera (2281 m) absteigen. In jeder Einsattelung eröffnet sich die Möglichkeit zum Rückweg an der Nordseite des Montalon zu wechseln.

Startpunkt

Passo Manghen, 2013 m

Zielpunkt

Passo Manghen, 2013 m

Parken

Passo Manghen, 2013 m

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt

Passo Manghen, 2013 m, zu erreichen aus dem Fleimstal von Cavalese über Molina; aus der Valsugana von Telve; beide Straßenauffahrten sind schmal

Bewertung der Redaktion

  • Kondition

  • Technik

  • Erlebnis

  • Landschaft

Copyright

Die schönsten Wanderungen: Nördliches Trentino mit Brenta, Nonsberg, Fleimstal, Lagorai

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