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Val Gardena - Gröden

Tradition ist Trend

Val Gardena - Gröden, ein Begriff für aktive Gäste und Einheimische. Wintersportler kennen Gröden natürlich, Wanderer lieben Gröden wegen der zahlreichen Dolomitengipfel, Mountainbiker zieht es auf die ausgewiesenen Trails im Grödner Tal.

Eine Straße zwängt sich in engen Kurven durch die Schlucht des Grödner Baches und strebt bald nach lichteren Höhen. Plötzlich weitet sich das Tal, Gröden ist erreicht. Die Gipfel der Dolomitenriesen ringsum eifern um die Gunst des Betrachters. Zackige Spitzen reihen sich an plumpe Blöcke. Von Waidbruck bis hinauf zur monumentalen Sellagruppe zieht sich das Grödner Tal.

Dichte Nadelwälder breiten sich wie ein Teppich über die Hänge. Das einst abgeschiedene und schwer zugängliche Hochtal ist heute von Sport- und Naturfreunden vielbesucht und Ausgangspunkt für alpine Touren, gemütliche Wanderungen oder Klettersteige.

Die Spuren der 2000-jährigen Geschichte des Tals sind auch heute noch allgegenwärtig: „Benunì te Gherdeina!“ So begrüßen die Grödner die Besucher. Urtümlich und archaisch klingt ihre Sprache.

Auch die Grödner Holzschnitzerei beruht auf einer langen Tradition. Mit den Händen sehen, mit den Augen fühlen – so wird aus Handwerk Kunst. Was früher dem Nebenerwerb diente, ist heute international bekanntes Kunsthandwerk und Hauptwirtschaftszweig neben dem Tourismus. Besonders wertvolle Arbeiten sind im Grödner Heimatmuseum bei St. Ulrich zu besichtigen.

Eine Dauerausstellung des Museums widmet sich Luis Trenker. Der Grödner Bergsteiger, Architekt und Regisseur steht als Synonym für den Berg als Mythos und Abenteuer.

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