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U.L.Frau i.W.-St.Felix

Naturgeschützt

Der Wallfahrtsort „Unsere Liebe Frau im Walde“ und das Dorf „St. Felix“ bilden zusammen eine beschauliche Gemeinde des Deutschnonsberg.

Das Gebiet um den Weiher von St. Felix steht unter Naturschutz. Schilfrohr und Wiesengrün rahmen den glatten Wasserspiegel, teils reicht der Nadelwald bis ans Wasser. Durch die idyllische Stille bricht freches Froschgequake. Darunter liegt das Dorf St. Felix, gemütlich schmiegen sich die Häuser in die Wiesenlandschaft. Im Frühjahr und im Sommer sprenkeln Wiesenblumen das satte Grün. Später färben sich die umliegenden Wälder bunt: die Lärchen und Laubbäume wechseln Farbe, die Nadelbäume bleiben auch im Winter belaubt und grün. Erst die dicke Schneedecke radiert die farblichen Unterschiede aus. Da Natur und Dorf in St. Felix fließend ineinander übergehen, erlebt man hier den Wechsel der Jahreszeiten besonders intensiv. Auch im beschaulichen Weiler Unsere liebe Frau im Walde reichen Nadelwald und Bergwiese bis vor die Haustür.


Wallfahrtsort mit langer Geschichte
Ausgrabungen lassen vermuten, dass Unsere liebe Frau im Walde die älteste Siedlungsstätte am Deutschnonsberg ist. Im Jahre 1194 wurde dem Kloster im Ort ein kleines Hospiz für die Durchreisenden angebaut. Noch im selben Jahrhundert wurde hier eine Wallfahrtskirche errichtet, die man der heiligen Maria weihte. Die Ortschaft war im Mittelalter schon ein beliebtes Pilgerziel- bis heute hat sich daran nichts geändert. Dem Rokokoschrein mit dem Gnadenbild der Madonna gilt die besondere Verehrung der Gläubigen.


Schutz den Wanderern
Die gotische Kirche von St. Felix ist dem Hl. Christoph geweiht. Wer abenteuerliche Wandertouren in der Gegend plant, der sollte den Heiligen um seinen Segen bitten: Schließlich gilt dieser als Schutzpatron der Wanderer und Reisenden. An spannenden Wanderwegen und angenehmen Pfaden durch die idyllische Landschaft mangelt es hier nämlich nicht. Angenehm ist zum Beispiel ein Spaziergang zu den Wasserfällen von St. Felix. Nach nur einer halben Stunde Gehzeit erreicht man das Ziel- 70 Meter fällt das Wasser die Felswand hinab. Ein befestigter Pfad führt die Schlucht des Rio Novella hinunter.
Die umliegenden Berge lassen sich zu Fuß erobern, die schönsten Aussichtspunkte locken auf den Gipfeln des Gantkofel im Osten und dem Großen Laugen im Norden.

 

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