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Informationen zu Tribulaun

Im September 1874 heuerten der Wiener G. Hoffmann und sein Partner den einheimischen Jäger Pittracher und den berühmten Johann Kederbacher aus Ramsau an, um die Erstbesteigung zu wagen. Kederbacher galt als einer der Wilden seiner Zeit. Beim Sandjoch ist Pittracher hinten geblieben, aber Kederbacher ist barfuß weiter gestiegen und Hoffmann ihm in Socken gefolgt.



Die Kalkbrocken, die der französische Geologe de Dolomieu anlässlich einer Reise über den Brenner mitgenommen hatte, um das nach im benannte Gestein zu definieren, waren aller Voraussicht nach vom Tribulaun. Obwohl im Abseits seiner bekannten Artgenossen im zentralen Dolomitenmassiv, hat der Tribulaun die wichtigste Nebenrolle.

Schwierig zu besteigen und viel Steinschlag machen den Tribulaun in Pflersch, einem Seitental des Wipptals, zu einem wilden Berg.

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